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Mathefix
BeitragVerfasst am: 11. Feb 2022 20:11    Titel:

as_string hat Folgendes geschrieben:

Warum die Reibung hier im ersten Ansatz ne Rolle spielen soll, verstehe ich dann aber auch nicht...

Gruß
Marco


Die Reibkraft entsteht in der Lagerung der Rotationsachse. Reibmoment M_R=m*g * mü * d/2.
ThomasCock
BeitragVerfasst am: 11. Feb 2022 16:57    Titel:

as_string hat Folgendes geschrieben:
Geht die Drehachse nicht durch den Masse-Schwerpunkt?


Doch, die Drehachse geht durch den Masseschwerpunkt.

Die Scheibe ist drehbar gelagert mit einer Masse . Wenn ich jetzt aber kontinuierlich die Scheibe drehe, bis sie horizontal liegt, muss ich ja eine immer höher werdende Kraft aufbringen, um die Scheibe zu drehen, oder nicht?
as_string
BeitragVerfasst am: 11. Feb 2022 16:54    Titel:

Ich versteh irgendwie nicht: Geht die Drehachse nicht durch den Masse-Schwerpunkt? Dann hast Du doch kein Drehmoment durch die Schwerkraft, egal in welcher Lage der Körper ist.
Falls doch, dann ist es schlicht ein physikalische Pendel. Warum die Reibung hier im ersten Ansatz ne Rolle spielen soll, verstehe ich dann aber auch nicht...

Gruß
Marco
ThomasCock
BeitragVerfasst am: 11. Feb 2022 16:44    Titel:

Der Luftwiderstand ist hier in diesem Beispiel vernachlässigbar.

Gut, jetzt habe ich quasi die Kraft berechnet, um die Rotation anzutreiben. Aber logischerweise muss ja meine Kraft immer größer werden, je weiter ich die Scheibe in Richtung 90° drehe, sodass sie sich horizontal befindet.
Wie bekomme ich die Formel quasi dafür hin, die mir die Kraft vom Winkelstand der Platte widerspiegelt?
Die maximale Kraft, die ich ja dann bei aufbringen muss, wäre die Gewichtskraft .

Ah, ich glaube ich habe doch den Weg dafür jetzt gefunden.

Vertikal wirkt ja ständig die Gewichtskraft. Meine horizontale Kraft habe ich ja eben berechnet anhand deiner Formel.
Das heißt um F abhängig von zu machen, benutze ich die Winkelfunktionen.

Dann komme ich auf die Lösung: .
Ist dies korrekt?


EDIT: Allerdings, ist die Funktion für nicht definiert, da der Cosinus dort 0 wird. Dementsprechend wird die Funktion bei "knapp" unter 90° eine unendliche Kraft ergeben. Das ergibt für mich irgendwie gerade keinen Sinn. :-(
Mathefix
BeitragVerfasst am: 11. Feb 2022 12:10    Titel:

Da der Drehpunkt der Masse in ihrem Massenschwerpunkt liegt und keine Trägheitskräfte wirken, ist nur die Reibkraft im Lager relevant.

d = Durchmesser Lager
l = Länge des Stabs

Momentengleichung





EDIT

Wenn die Skizze die Seitenansicht der Konstruktion ist und diese rotiert, kommt noch der Luftwiderstand hinzu,.
ThomasCock
BeitragVerfasst am: 11. Feb 2022 08:52    Titel: Drehmoment berechnen

Wie berechne ich die horizontale Kraft?

Ich weiß dass Drehmoment M=F*r ist.

Aber ich will ja mein F bestimmen und mein Moment habe ich auch nicht. Wie komme ich jetzt dran?




Zusatz: Das wäre einmal ohne Reibung und allem drum und dran berechnet. Wie würde ich das einmal mit Reibung berechnen, weil das Ganze ja drehbar mit einer Welle verbunden ist?

Bild aus externem Link geholt, stark verkleinert und als Anhang eingefügt. Bitte keine externen Links verwenden, die sind irgendwann nicht mehr gültig. Steffen

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