| Frankx |
Verfasst am: 16. Mai 2021 19:56 Titel: |
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Die Länge einer Feder lässt sich da wahrscheinlich schwierig genau genug messen und die reibungsarme Führung ist ebenfalls diffizil.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass man den kompletten Aufbau incl. des Antriebsmotors für den Prüfkörper auf eine elektronische Küchenwaage stellt.
Entweder muss man das Zuleitungskabel für den Antriebsmotor möglichst kraftfrei hängen, oder man arbeitet mit Batterien.
Diese Waagen kann man bei Beginn der Messung "nullen", d.h. das Eigengewicht des Versuchsaufbaues wird rechnerisch eliminiert.
Angezeigt wird dann nur der Differenzwert, allerdings in Gramm. Das lässt sich leicht in eine entsprechende Auftriebskraft umrechnen.
So kann man leicht Versuchsreihen mit unterschiedlichen Probekörpern, Windgeschwindigkeiten und Drehzahlen realisieren.
Viel Erfolg!
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