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Nachricht |
| Leonie.Fragt |
Verfasst am: 18. März 2021 17:01 Titel: |
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Danke, du bist der Beste  |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 18. März 2021 17:01 Titel: |
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Ja, jetzt stimmt's.
Viele Grüße
Steffen |
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| Leonie.Fragt |
Verfasst am: 18. März 2021 16:58 Titel: |
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| Steffen Bühler hat Folgendes geschrieben: | | Bei 1b bin ich noch nicht einverstanden. Durch diese Spule fließen keine 2,4A, das war nur bei der ersten Spule so. Die hat dadurch innerhalb von 20ms ein Magnetfeld von 8,44mT aufgebaut. Und diese Magnetfeldänderung ist es, die in der zweiten Spule eine Spannung induziert! Auch dazu gibt es eine Formel. Schau mal in Deine Unterlagen. |
Passt das jetzt? Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann habe ich die Magnetische Flussdichte schon und kann damit weiterrechnen. |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 18. März 2021 16:40 Titel: |
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| Bei 1b bin ich noch nicht einverstanden. Durch diese Spule fließen keine 2,4A, das war nur bei der ersten Spule so. Die hat dadurch innerhalb von 20ms ein Magnetfeld von 8,44mT aufgebaut. Und diese Magnetfeldänderung ist es, die in der zweiten Spule eine Spannung induziert! Auch dazu gibt es eine Formel. Schau mal in Deine Unterlagen. |
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| Leonie.Fragt |
Verfasst am: 18. März 2021 16:21 Titel: |
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| Ich habe meine 1a und 1b nochmal verbessert. Stimmt jetzt alles? |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 17. März 2021 20:15 Titel: |
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Nein, das wäre ja lebensgefährlich.
Du bist aber nur mit den Zehnerpotenzen durcheinandergekommen. Schau Dir das noch mal an. |
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| Leonie.Fragt |
Verfasst am: 17. März 2021 20:00 Titel: |
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Ist meine induzierte Spannung für die 1b richtig?
Geg.: s=5cm; A=0,0025m^2; N=200; t=0,02s; B=8,44mT
Ges.: Ui
Ui= -N*(Φ/t)
Φ=B*A
=8,44mT*0,0025m^2
=0,0211mWb
Ui= -200*(0,0211mWb/0,02s)
= -211mV
=-0,211V |
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| Leonie.Fragt |
Verfasst am: 17. März 2021 17:39 Titel: |
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Achso, jetzt geht es auf. Danke  |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 17. März 2021 17:32 Titel: |
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| Das µ0 ist eine Konstante. Das µr ist, wie Du hoffentlich auch Deinen Unterlagen entnehmen kannst, vom Material abhängig. Hier ist es Luft, also ist µr ungefähr Eins. |
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| Leonie.Fragt |
Verfasst am: 17. März 2021 16:55 Titel: |
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| Steffen Bühler hat Folgendes geschrieben: | | Die Formel stimmt. Die Permeabilitätszahlen findest Du in Deinen Unterlagen oder im Netz. |
Sind die Permeabilitätszahlen immer gleich oder unterscheiden die sich je nach Aufgabe?
Ich habe diese Formel gefunden, aber komme nicht weiter:μ0=4*pi*10*-7H/m
Wie komme ich auf die Permeabilitätszahlen ? |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 17. März 2021 16:47 Titel: |
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| Die Formel stimmt. Die Permeabilitätszahlen findest Du in Deinen Unterlagen oder im Netz. |
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| Leonie.Fragt |
Verfasst am: 17. März 2021 16:33 Titel: |
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Für die 1a:
Geg.: I=2,4A, t=0,02s
Suple1) N1=560, s1=20cm,
Spule2) N2=200, s2=5cm, A= 0,0025m*2
Gesucht: B
Formel: μ0*μr* (N1*I)/s1
= 4pi*10^-7H/m*1*(560*2,4A)/0,2m
=0,00844T
=8,44mT |
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| GvC |
Verfasst am: 17. März 2021 13:49 Titel: |
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| Leonie.Fragt hat Folgendes geschrieben: | | ... einer Querschnittsfläche von 0,0025 m |
Eine Fläche mit einer Längeneinheit ist unsinnig. Was ist also gemeint?
A=0,0025m²=25cm²
oder
A=0,0025m X 0,0025m=6,25*10^(-6)m²=6,25mm²
| Leonie.Fragt hat Folgendes geschrieben: | Ist das schonmal richtig für die a ?
Geg.: s1=20cm, s2=5cm, s3=0,0025m, I=2,4A, t1= 0,02s
Gesucht: B |
Was sioll denn daran richtig sein? Du gibst kein Ergebnis für die Flussdichte, sondern schreibst nur irgendwelche gegebenen (und auch nicht gegebenen) Längen auf. |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 17. März 2021 13:42 Titel: |
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| Das Zeichen für Windungen ist N. Die Länge ist l und ergibt sich aus der Aufgabenstellung: wie lang ist die Spule? |
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| Leonie.Fragt |
Verfasst am: 17. März 2021 13:01 Titel: |
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Ist das schonmal richtig für die a ?
Geg.: s1=20cm, s2=5cm, s3=0,0025m, I=2,4A, t1= 0,02s
Gesucht: B
Was sind Windungen bzw. wie schreibe ich das auf?
LG |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 17. März 2021 12:52 Titel: |
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Fangen wir mit a an. Die Formel für die Flussdichte findest Du in Deinen Unterlagen oder auch z.B. hier.
Viele Grüße
Steffen |
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| Leonie.Fragt |
Verfasst am: 17. März 2021 12:16 Titel: Flussdichte und Induktionsspannung berechnen |
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Meine Frage:
In einer 20 cm langen Spulen mit 560 Windungen befindet sich eine kleine,
quadratische Induktionsspule mit einer Länge von 5 cm, einer Querschnittsfläche von
0,0025 m und 200 Windungen. Die Längsachsen der Spulen fallen zusammen. Die
längere Spule ist über einen Schalter mit einer Gleichspannungsquelle verbunden.
Wird der Schalter geschlossen, so fließt durch die Spule ein Strom von 2,4 A. Diese
Stromstärke wird innerhalb von 0,02 Sekunden erreicht.
a. Berechnen Sie zuerst die magnetische Flussdichte der Spule mit 560
Windungen. [Zur Kontrolle B = 8,44 mT]
b. Berechnen Sie die induzierte Spannung in der kleinen Spule.
Meine Ideen:
Leider habe ich trotz Hilfestellung keine Ahnung wie das geht.
Hier ist die Hilfestellung:
Die Induktionsspannung entsteht durch das sich verändernde Magnetfeld.
Für die äußere Spule berechnet man das maximale Magnetfeld pro cm².
Die zeitliche Veränderung (Ableitung) des Magnetfeldes ist proportional zur Induktionsspannung, der Einfachheit halber würde ich hier von eine linearen Anstieg ausgehen, d.h. Bmax / 0,02s. Maxwell-Gleichung nachgucken
Berechne dann die Induktionsspannung in der 25 cm²-Fläche und multipliziere diese mit 200. |
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