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TOYO
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 17:05    Titel:

okay alles klar danke Thumbs up! Thumbs up! Thumbs up! Thumbs up! Thumbs up! Thumbs up! Thumbs up! Thumbs up! Thumbs up!
schnudl
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 17:00    Titel:

Patrick hat Folgendes geschrieben:
Eine Sinusfunktion nimmst du, wenn die Frequenz bei 0Hz anfängt
und die Kosinusfunktion, wenn am Anfang die Höchstfrequenz ist.
Beachte auch:

Du meinst die Amplitude.
Patrick
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 16:54    Titel:

Eine Sinusfunktion nimmst du, wenn die Frequenz bei 0Hz anfängt
und die Kosinusfunktion, wenn am Anfang die Höchstfrequenz ist.
Beachte auch:
Gragelgorski
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 16:54    Titel:

Im Prinzip ist das egal, aber mit dem Cosinus ist hier leichter zu rechnen, weil er den Scheitelwert "zufälligerweise" bei t=0 annimmt. Würdest du den Sinus benutzen, würde die Gleichung oben

lauten - weil der Sinus bei t=0 nicht den Scheitelwert, sondern den Wert 0 annimmt, nach dem Abstand vom "Nullwert" ist aber nicht gefragt. smile
TOYO
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 16:48    Titel:

Eine Frage habe ich trotzdem noch zu dem Thema, woher soll ich wissen wann ich cosinus und wann ich sinus zu nehmen habe?
TOYO
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 16:34    Titel:

...... danke Gragelgorski ..........

ich werd fasst verrückt mit dem dreck hier und dann vergess ich auf RAD umzustellen....

Hammer Hammer Hammer Hammer Hammer Hammer Hammer

danke sehr, dass erklärt diese und die nächsten 5 Aufgaben auch noch dazu
Gragelgorski
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 16:22    Titel:

Bei mir kommt die Lösung raus. Hast du beachtet, dass die Winkel in Bogenmaß sind (du also eventuell den Taschenrechner umstellen musst)?
TOYO
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 16:09    Titel:

Also:

dass schaut doch dann bei mir folgendermaßen aus:

1/5 = cos (wt)

arccos (1/5) = 2 * PI * 50Hz * t
....

ich komme da aber irgendwie nur auf schmu....

hab ich da immernoch nen Fehler?
dermarkus
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 15:59    Titel:

Oh, du hast recht, da habe ich noch einen Fehler übersehen: Weil die Spannung zum Zeitpunkt t=0 ihren maximalen Wert haben soll, musst du statt der Sinusfunktion eine Cosinusfunktion nehmen:

TOYO
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 15:48    Titel:

den sinus löse ich ja auf indem ich den arcsin(1/5) rechne oder?
TOYO
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 15:47    Titel:

leider komm ich da aber auf 3.67 ms anstatt auf 4.36 ms. könntest du mir vielleicht verraten wo ich meinen Fehler habe?
dermarkus
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 15:43    Titel:

Doch, das stimmt smile
TOYO
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 15:42    Titel:

ich dachte mir zuerst, dass ich die gleichung so aufstellen muss:


1/5 = sin (wt) wobei w = 2 * PI * f

aber dass stimmt wohl so nicht oder?
dermarkus
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 15:37    Titel:

Tipp: Versuch mal die Funktion U(t) für diese Sinusschwingung aufzustellen, mit der Anfangsbedingung U(t=0) = U_0.

Und dann kannst du damit eine Gleichung für die Zeit t_1 aufstellen, zu der U(t_1) = (1/5)*U_0 ist.

// edit : Fehler in meiner Formel korrigiert
TOYO
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2006 15:32    Titel: Wechselspannung sinus...

hallo leute,

ich hab hier ne aufgabe bei der ich einfach auf dem schlauch stehe:

In welcher Zeit nach dem erreichen des Scheitelwerts fällt eine Sinusförmige Spannung mit 50 Hz auf 1/5 des Scheitelwerts?

Die Lösung ist angegeben und lautet 4.36 ms.

Ich hab leider keine ahnung wie ich mit der Aufgabe umgehen soll. Für konstruktive Hilfe wäre ich sehr dankbar Hilfe Hilfe Hilfe

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