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schnudl
BeitragVerfasst am: 04. Sep 2006 22:19    Titel: Re: Gekoppelte Schwingkreise Spule-Kondensator

lulu14 hat Folgendes geschrieben:

Es klingt ja irgendwie logisch das die Stromstärke absinkt umso höher der Abstand ist aber gibts dafür auch eine physikalische erklärung?
Oder war es die schon das die Induktionswirkung abgeschwächt wird mit dem Abstand..??

Die Energie wird doch durch das elektromagnetische Feld der Spule übertragen. D.h. die Empfängerspule sieht das Feld, welches von der Sendespule in einem gewissen Abstand d aufgebaut wird. Je grösser der Abstand, um so kleiner das Feld.


lulu14 hat Folgendes geschrieben:
Der Lehrer meinte noch die Schwinkreise befinden sich in Resonanz?
Was spielt das hier für eine Rolle?

Der Sendeschwingkreis schwingt sowieso auf seiner Resonanzfrequenz. Das tun alle Schwingkreise, wenn sie "normal" betrieben werden.
Der Empfansschwingkreis hat seine grösste Empfindlichkeit bei Resonanz, da dort die Amplitudenverstärkung am grössten ist. Deshalb müssen im Versuch die beiden Resonanzfrequenzen gleich sein. Es ist der gleiche Vorgang wie beim Tunen eines Radioempfängers.
lulu14
BeitragVerfasst am: 04. Sep 2006 17:51    Titel: Gekoppelte Schwingkreise Spule-Kondensator

hallo wir hatten in der schule ein versuch mit gekoppelten schwingkreisen gemacht und sollten nun die induktionswirkung in abhängigkeit ihres Abstands messen.
1.
Es klingt ja irgendwie logisch das die Stromstärke absinkt umso höher der Abstand ist aber gibts dafür auch eine physikalische erklärung?
Oder war es die schon das die Induktionswirkung abgeschwächt wird mit dem Abstand..??
2.
Der Lehrer meinte noch die Schwinkreise befinden sich in Resonanz?
Was spielt das hier für eine Rolle?

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