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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 08. Feb 2019 14:32 Titel: |
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Für die Schwingung mit der Frequenz f an einem Ort in Entfernung x von der Schallquelle gilt doch
Und nun würde ich wie Du versuchen, die Summe der beiden Cosinusterme zu maximieren. |
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| Zunter |
Verfasst am: 08. Feb 2019 14:07 Titel: |
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Dann frage ich mich weiterhin, wie denn die Frequenzen nun gewählt werden müssen.
Grüße |
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| Zunter |
Verfasst am: 08. Feb 2019 13:51 Titel: |
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| Das ist einleuchtend. Vielen Dank für deine Antwort! |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 08. Feb 2019 13:44 Titel: |
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Das ist nur gültig, wenn die Lautsprecher denselben Abstand r1=r2 von P haben. Und auch dann würde es nicht nur für f1=f2 gelten.
Stell Dir vor, dass L1 eine halbe Wellenlänge weiter von P entfernt ist als L2. Dann kommt die Schwingung mit 180° Phasenverschiebung an und das gibt alles andere als eine Verstärkung.
Du siehst: entscheidend ist hier der Unterschied zwischen r1 und r2.
Viele Grüße
Steffen |
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| Zunter |
Verfasst am: 08. Feb 2019 13:35 Titel: Schallausbreitung |
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Meine Frage:
Hallo,
Aufgabe: Es befinden sich zwei Lautsprecher im Raum (L1,L2) die gleichphasig senden und von dem Punkt P jeweils die Entfernung r1, r2 besitzen. Zunächst besitzen sie die gleiche Frequenz, anschließend wird sie verändert. Die Schallgeschwindigkeit beträgt c = 340 m/s.
Wie müssen die Frequenzen gewählt werden, damit eine Verstärkung auftritt?
Hinweis: Amplituden der Einzelschwingungen irrelevant.
Ich frage mich, ob meine Antwort so gültig und korrekt wäre.
Viele Grüße
Meine Ideen:
Antwort: Die zeitlich veränderliche Amplitude der resultierenden Schwingung x(t) = 2*x'*cos((w1-w2)/2 + phi1-phi2) nimmt dann ihr Maximum an, wenn die cos-Funktion stets den Wert 1 (ihr Maximum) liefert. Das ist dann der Fall, wenn f1 = f2, dann gilt x(t) = 2*x'. |
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