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| Duke711 |
Verfasst am: 04. Feb 2019 11:16 Titel: |
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Um Kosten zu sparen, ansonsten würde sich ein Mehrganggetriebe ebenfalls auch bei einem Elektromotor lohnen.
http://www.energie.ch/assets/images/article/Bilder/antriebsvergleich/streuarm.gif
Im übrigen sind alle Elektrofahrzeuge ohne Radnabenmotoren mit einem Eingangegtriebe, Achsgetriebe, sowie Antriebswellen ausgstattet. Die Verluste im Antriebsstrang sind also gerade mal um ~ 3% geringer als bei einem Mehrganggetriebe. |
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| VeryApe |
Verfasst am: 03. Feb 2019 11:35 Titel: |
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Wenn die Kennlinie des Tesla Roadster stimmt
https://www.cbcity.de/wp-content/uploads/2012/07/Kennlinie-Leistung-Drehmoment-Tesla-Roadster-S.png
Dann hat er seine maximale Leistung bei 6000 U/min
Die Bereifung habe ich nachgeschaut 245 45 R19
Das führt auf einen Reifenaussendurchmesser von ca 70cm=0,7m
Wäre der Tesla Motor direkt 1:1 auf die Antriebswelle übertragen
Müsste sich der Wagen bei der Drehzahl 6000 mit 220m/s bewegen entspricht 790 km/h
Der wird wahrscheinlich mit einer Untersetzung 8:1 auf die Antriebswelle wirken. Das heißt im Endeffekt er hätte eine starre Eingang Getriebeübersetzung.
Hat er das dann ist er ziemlich schnell in dieser Nennleistung drinnen und er hat vom Anfang an schon ein hohes Drehmoment.
Man könnte zwar beim Start noch mehr theoretische Beschleunigung herausholen, aber wozu die Reifen können das Moment sowieso nicht auf die Strasse übertragen und dir legst bei der Tesla beschleunigung sowieso schon die Ohren an.
Wo man was machen könnte ist nach 90000 U/min. Da wird der Tesla wahrscheinlich sich beim beschleunigen plagen.
2 Gang Getriebe wäre schon sinnvoll.
Im Sinne von Stromersparnis weiß ich es nicht, da müsste man ne kennlinie haben, wie die elektrische Aufnahmeleistung zur tatsächlichen Motorleistung steht und den Getriebewirkungsgrad berücksichtigen.
Ich denke sie bauen keines ein damit das Auto nicht zu schwer wird.
das hat ja nur paar km Reichweite plus 50 Meter Kabeltrommel. |
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| du bist nicht eingeloggt! |
Verfasst am: 03. Feb 2019 11:26 Titel: |
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| Das beantwortet aber nicht meine Frage, ob eine Schaltung für den Stromverbrauch besser wäre. |
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| benruzzer |
Verfasst am: 03. Feb 2019 10:54 Titel: |
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Bei konventionellen Motoren besteht oft das Problem, dass sie nur bei einer bestimmten Drehzahl effizient laufen und auch ein entsprechendes Drehmoment liefern können. Deswegen ist hier eine Gangschaltung nötig.
Moderne Elektromotoren haben dieses Problem nicht. Diese können bei nahezu beliebiger Drehzahl ein ausreichendes Drehmoment liefern. Eine Gangschaltung ist also nicht nötig. |
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| du bist nicht eingeloggt! |
Verfasst am: 03. Feb 2019 07:02 Titel: Könnten Elektroautos mit Gangschaltung länger fahren? |
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Warum werden bei Elektroautos keine Getriebe mit Schaltung eingebaut?
Würden Elektroautos beim anfahren nicht Strom sparen, wenn man ein Getriebe einbaut, damit man beim Anfahren weniger Kraft braucht? Oder geht durch den Wirkungsgrad vom Getriebe und das zusätzliche Gewicht wieder mehr verloren? Oder sagen die Autohersteller einfach, man kann mit einem Elektromotor auch so fahren, also sparen wir uns diese Kosten? |
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