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Myon
BeitragVerfasst am: 08. Dez 2018 14:47    Titel:

Zumindest N=10 kann nicht gut sein, denn die Stimmgabel schwingt ja etwa 800 mal pro Sekunde. Die Abweichung gedämpfte/ungedämpfte Schwingung ist hier sehr klein, vielleicht hätte man das gar nicht berechnen müssen.

Für den Gütefaktor erhalte ich etwa Q=18'556, und bei b) N=13'600.
Maxenergy
BeitragVerfasst am: 08. Dez 2018 14:19    Titel:

Ich erhalte 62,8 für Q und für N=10 Schwingungen

Stimmt das denn?
Myon
BeitragVerfasst am: 08. Dez 2018 13:43    Titel:

Der Ansatz ist schon richtig. Sowohl für a) als auch für b) muss aber zuerst der Dämpfungskoeffizient berechnet werden. Da diese Grösse unterschiedlich definiert wird: ich gehe von der Bewegungsgleichung



aus, der Dämpfungskoeffizient ist dann



Die Amplitude nimmt ab gemäss



Daraus ergibt sich , und der Gütefaktor ist wie erwähnt



Für b) brauchst Du den Zusammenhang zwischen der Frequenz der gedämpften und der ungedämpften Schwingung,



der Rest sollte dann nicht mehr schwierig sein. Sonst einfach nachfragen.
Maxenergy
BeitragVerfasst am: 07. Dez 2018 19:21    Titel: Harmonische Schwingungen

Meine Frage:
Eine ungedämpfte Schwingung einer Stimmgabel beträgt genau fd= 800 Hz. Wegen der schwachen Dämpfung ist bereits nach 17,0s die Amplitude auf den zehnten Teil des Anfangwert abgefallen.
1.Wie groß ist die Güte des Oszillators?
2.Wie viele Schwingungen hat die Stimmgabel ausgeführt bis die Amplitude der Schwingung auf 10% des Anfangswerts gesunken ist?

Meine Ideen:
für die Nr.1)

Q=w0/(2S)

w0= 2*pi*fd= 2*pi*800Hz

Wäre das Ansatz korrekt? Falls nein, wie gehe ich vor?

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