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GvC
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2018 20:20    Titel:

Die Aufgabe hatten wir doch gerade.

https://www.physikerboard.de/topic,57449,-schiefe-und-horizontale-ebene-reibungsarbeit-bestimmen.html

Gert132 hat Folgendes geschrieben:
Wenn die Gleitreibung eine Konstante von 0,15 hat und der Körper die schiefe Ebene herunterrutscht, ist doch die Gleitreibungskraft mindestens so groß wie die Hangabtriebskraft. Da ist doch eigentlich egal, wie groß die Höhe ist?


Nein, die Reibarbeit ist laut Energieerhaltungssatz genauso groß wie die anfängliche potentielle Energie. Und die ist nun mal direkt proportional zur Rampenhöhe.

isi1 hat Folgendes geschrieben:
am Hang mit dem Winkel ß: F1 = m * g * µ * h / sin ß


Das ist keine Kraft, sondern eine Energie. Es fehlt noch der Kosinus für die Normalktraft, und die Länge der schiefen Ebene hat mit der Reibkraft nichts zu tun. Der Faktor h/sin(beta) gehört hier nicht hin.
isi1
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2018 20:07    Titel:

Der Aufgabensteller meint wahrscheinlich die Energierechnung:
Energie W = m g h = F s
mit F = F1 + F2 Reibungskräfte und den beiden Weglängen s1 + s2 = s
am Hang mit dem Winkel ß: F1 = m * g * µ * h / sin ß und
in der Ebene F2 = m * g * µ
Gert132
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2018 19:52    Titel: Reibung schiefe Ebene / horizontale Ebene

"Ein Körper von 0.05kg rutscht eine schiefe Ebene (30 Grad) herab und kommt in einer horizontalen Ebene, in der er noch 0,5m zurücklegt, zur Ruhe.

Berechnen Sie die gesamte Arbeit gegen die Reibungskraft (Koeffizient: 0,15) und die Höhe, von der der Körper startet."

Ich stehe gerade auf dem Schlauch. Wenn die Gleitreibung eine Konstante von 0,15 hat und der Körper die schiefe Ebene herunterrutscht, ist doch die Gleitreibungskraft mindestens so groß wie die Hangabtriebskraft. Da ist doch eigentlich egal, wie groß die Höhe ist?

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