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| RealityFan |
Verfasst am: 29. Nov 2018 18:58 Titel: Japanische Forscher beschreiben die Feldlinien als Wirbel |
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Die gängigen Darstellungen sind aus dem 19. Jahrhundert.
Japanische Forscher haben nachgewiesen dass es sich bei den "Feldlinien" eher um "river like motion of magnetic vortices" handelt, also " flussgleiche Bewegung magnetischer Wirbel".
Winzigste Magnete zeigen eher ein "Magnetlinienbild", welches einem Dorntorus gleicht - der wiederum gleicht einem Apfel mit "Trichtern" an beiden "Polen", welche sich nach innen zuspitzen - aber nicht berühren.
Die klassische Beschreibung geht von einem statischen Feld aus, aber, es ist nur scheinbar statisch - vor 150 Jahren hatte man eben nicht die Mittel um die Natur von Magnetfeldern genauer zu erkunden.
Zudem kann man davon ausgehen, dass ein Magnetfeld mehrdimensional ist, die zweidimensionale Darstellung von 1863 ist einfach überholt.
Viele Grüße
RealityFan |
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| GvC |
Verfasst am: 12. Nov 2018 16:40 Titel: |
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Wie bei allen Feldliniendarstellungen gibt die Richtung der Feldlinien die Richtung des Feldes und die Dichte der Feldlinien die Intensität (Stärke) des Feldes an. Das gilt für Magnetfelder genauso wie für elektrische Felder (elektrostatisches und Strömungsfeld).
Oder meinst Du ganz was Anderes? |
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| Pizzaklo |
Verfasst am: 12. Nov 2018 16:18 Titel: Magnetisches Feldlinienmodell, Didaktik |
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Meine Frage:
Guten Tag ich beschäftige mich mit dem magnetischen Feldlinienmodell.
Meine Frage dazu ist:
1. Welche Grenzen hat das Modell, also was kann es nicht erklären?
2. Andersrum, welche physikalischen Eigenschaften, bzw. beobachtbaren Phänomene lassen sich damit erklären?
Wäre euch für weitere Anregungen sehr dankbar! =)
Meine Ideen:
zu 2. (Verlauf von Feldlinien, Stärke des Magneten, Richtung der Feldlinien, ...... ) |
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