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dermarkus
BeitragVerfasst am: 30. Mai 2006 12:22    Titel:

Deine Formel für das homogene Schwerefeld sieht gut aus. Und du hast recht, dass die Gravitationsrotverschiebung (bzw. -Blauverschiebung) auf der Erde ein sehr kleiner Effekt ist. Mit sehr genauen Messmethoden (Mössbauer-Effekt) kann man ihn jedoch auch hier auf der Erde messen. (Siehe z.B.: http://hyperphysics.phy-astr.gsu.edu/hbase/relativ/gratim.html )

Ein bisschen größer wird der Effekt für das Gravitationsfeld von Sternen; so verschiebt sich zum Beispiel das Emissionsspektrum der Sonne durch diesen Effekt ein kleines bisschen ins Rote. Konkretere Zahlen dazu findet man zum Beispiel hier (Seite 12 ff.):

http://www.kis.uni-freiburg.de/lehrerfortbildung2005/woehl/Einstein_und_die_Sonnenphysik.pdf
system-agent
BeitragVerfasst am: 30. Mai 2006 11:07    Titel: Photon im Schwerefeld

Hallo,

hab hier grade mal ein bischen rumgerechnet mit der Frequenzänderung eines Photons im Schwerefeld.
Ist diese Formel hier korrekt?

wobei die position 1 im schwerefeld ist und die zweite position. soll der Höhenunterschied sein.

Bin mir deshalb nicht so ganz sicher, denn als ich da mal ein bischen rechnen wollte, kamen so gut wie keine Wellenlängenverschiebungen heraus. Hatte g=9,81 m/s^2 und H=20000m sowie gesetzt...
was gibts denn da sonst für werte, wenn die erde für einen solchen effekt zu klein sein sollte?

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