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jh8979
BeitragVerfasst am: 10. Apr 2018 19:19    Titel:

http://www.chemikerboard.de/ptopic,86858.html#86858
Piratex95
BeitragVerfasst am: 10. Apr 2018 17:28    Titel:

Sorry habe ich schon versucht aber ich bin nur als Gast hier, ich habe nicht die Berechtigung Links zu posten.
Aber es war auf Chemikerboard.de unter dem gleichen Titel und mit derselben Frage.
jh8979
BeitragVerfasst am: 10. Apr 2018 01:23    Titel:

Steffen Bühler hat Folgendes geschrieben:
Dann wäre es nett gewesen, hier darauf hinzuweisen. So hat sich jemand umsonst Arbeit gemacht.

Man hätte sogar die Lösung hier wiederholen oder gar verlinken können....
Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 09. Apr 2018 15:42    Titel:

Dann wäre es nett gewesen, hier darauf hinzuweisen. So hat sich jemand umsonst Arbeit gemacht.

Viele Grüße
Steffen
Piratex95
BeitragVerfasst am: 09. Apr 2018 15:34    Titel:

Danke für die Antwort, es hat sich aber schon in einem anderen Forum erledigt Thumbs up!
autor237
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2018 21:08    Titel:

Hallo!

Du vermischst hier das Gesetz von Avogadro mit dem Gesetz der konstanten Proportionen. Das Gesetz von Avogadro besagt, dass Gase die bei gleicher Temperatur und gleichem Druck das gleiche Volumen einnehmen auch die gleiche Anzahl an Teilchen besitzen. Diese Erkenntnis hat er durch Massenmessungen an Gasen erlangt unabhängig von dem Gesetz der konstanten Proportionen. Erst aufbauend auf dem Gesetzt von Avogadro konnte man dann das Gesetz der konstanten Proportionen nicht nur auf Massen sondern auch auf Gasvolumina anwenden.
Piratex95
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2018 15:26    Titel:

Hat denn wirklich niemand eine Idee? traurig
Piratex95
BeitragVerfasst am: 28. März 2018 15:51    Titel: Avogadrosches Gesetz

Meine Frage:
Hallo alle miteinander, ich habe schon seit längerem folgendes verständnisproblem: Ich verstehe nicht wie man auf das Avogadrosche Gesetz kommt, ich verstehe die Aussage aber ich kann nicht nachvollziehen wieso das so sein soll.
Überall wo ich lese steht dass es die einzige logische Schlussfolgerung aus dem Volumen Gesetz von Gay-Lussac sein soll, also dass Gasvolumina vor und nach einer Reaktion immer im Verhältnis kleiner ganzer Zahlen stehen (konstanter Druck und Temperatur)


Meine Ideen:
Ich sehe das nicht so, also angenommen wir befinden uns in dieser Zeit und Atome, Moleküle usw. sind noch reine Theorie, dann könnte ich doch sagen wenn 2 Vol Wasserstoff mit 1 Vol Sauerstoff zu 2 Vol Wasserdampf reagiert, dass in 1 Vol Sauerstoff doppelt so viele "O-Teilchen" drin stecken als in 1 Vol Wasserstoff "H-Teilchen", und dass sie sich zu "HO-Teilchen" verbinden.
Dass alle Gase die gleiche Anzahl an Teilchen haben sollen (konst.p,T,V) ist hier für mich überhaupt nicht nachvollziehbar.

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