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Nachricht |
| isi1 |
Verfasst am: 16. Jan 2018 10:41 Titel: |
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| Space Race Lab hat Folgendes geschrieben: | | Danke, aber ich weiss immer noch nicht, ob mein Ansatz richtig war. | Das glabe ich Dir gerne, denn die Geschichte ist weitaus komplexer.
Natürlich kann man letzten Endes mit den Maxwellgleichungen arbeiten. Aber die Randbedingungen hindern uns meistens, etwas halbwegs Vernünftiges zu berechnen.
An den Beispielen in den Lehrbüchern siehst Du, dass selbst einfache Anordnungen bei zusätzlich starker Vereinfachung ziemlich viel Rechenarbeit erfordern (siehe z.B. Küpfmüllers Berechnungen der Triebströme eines Wechselstromzählers). Allerdings muss man bei diesen starken Vereinfachungen jeweils durch praktische Versuche nachweisen, dass die Ergebnisse trotzdem halbwegs mit der Wirklichkeit übereinstimmen.
Ich glaube mich zu erinnern, dass die Leute mit den 'Finiten Elementen' gute Ergebnisse erzielen. |
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| Space Race Lab |
Verfasst am: 15. Jan 2018 19:42 Titel: |
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| Danke, aber ich weiss immer noch nicht, ob mein Ansatz richtig war. |
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| isi1 |
Verfasst am: 15. Jan 2018 13:22 Titel: Re: Induzierter Strom in eine Kupferplatte |
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| Space Race Lab hat Folgendes geschrieben: | | Gibt es vielleicht irgendwelche Materialkonstanten, die berücksichtigt werden müssen? | Klar, der spezifische Widerstand der Kupferplatte (deren Dicke bitte nicht vergessen). |
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| Space Race Lab |
Verfasst am: 14. Jan 2018 20:17 Titel: Induzierter Strom in eine Kupferplatte |
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Meine Frage:
Hallo zusammen,
Ich habe folgendes Problem: Ich habe einen Permanentmagneten, welchen ich über einer Kupferplatte bewege. Die Feld-Architektur des Magnetfeldes ist bekannt. Das Magnetfeld wird durch ein kompliziertes Vektorfeld dargestellt: (Die Formel wäre viel zu lang geworden, wenn ich sie eingesetzt hätte)
Durch die Bewegung wird ein Strom in das Kupfer induziert. Dieser Strom erzeugt wiederum ein eigenes Magnetfeld.
Meine Frage lautet, wie ich aus einen bekannten Magnetfeld ein elektrisches Feld herleiten kann, um daraus wieder ein zweites Magnetfeld herzuleiten.
*alle Randbedingungen, wie der Abstand des Magneten zur Platte oder die Plattendicke sind bekannt
*das zweite Magnetfeld sollte am Besten auch durch ein Vektorfeld B(x,y,z,t) beschrieben werden
Meine Ideen:
Es liegt nahe sich an den Maxwell Gleichungen zu bedienen. Meine Idee wäre, am Anfang das erweiterte Durchflutungsgesetz zu nehmen, B einzusetzten und nach E aufzulösen:
Umstellen:
Nun soll das erhaltene E dazu verwendet werden, um das dadurch erzeugte Magnetfeld B_2 auszurechnen. Dafür schlage ich das Induktionsgesetz vor, um dort E einzusetzen:
Umstellen:
So stelle ich mir die Errechnung von B_2 vor. Damit könnte man in weiteren Rechnungen beispielsweise die Wechselwirkung zwischen B und B_2 beschreiben oder deren gemeinsames Magnetfeld.
Leider bin ich mir nicht sicher, ob die Maxwell Gleichungen (aus welchen Grund auch immer) in dieser Situation anwendbar sind, und ob die vorgenommenen Umstellungen der Gleichungen mathematisch korrekt erfolgten. Sollte der Ansatz falsch sein, dann beschreibt bitte die Alternative.
Gibt es vielleicht irgendwelche Materialkonstanten, die berücksichtigt werden müssen?
Für eine Erklärung wäre ich extrem dankbar!
[jh8979: Irreführende Beiträge von Crackpot gelöscht. Antworten sind immer noch erwünscht.] |
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