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Prüdence
BeitragVerfasst am: 22. Dez 2017 14:17    Titel: Reflexionsdruck und Wellenlänge

Meine Frage:
Beim Messen eines Druckes in Luft, so las ich, käme immer dann ein Reflexionsdruck zustande, wenn die halbe oder kleinere Wellenlänge eines Druckanteils innerhalb des Schallspektrums gleich dem Membrandurchmesser des Druckaufnehmers oder dem Durchmesser der die Membran umgebenden Halterung sei. Für diesen Frequenzbereich werde dann eine Druckverdoppelung gemessen.

Meine Ideen:
Ich bin da richtig unbedarft. Hat das vlt. etwas mit Resonanz zu tun? Und warum das etwas mit der Dimension des Ghäuses zu tun haben soll, ist mir wirklich schleierhaft.

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