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| GvC |
Verfasst am: 01. Nov 2017 17:48 Titel: |
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Ja, da findet man u.a. die Austrittsarbeit für Kupfer WA=4,3...4,5eV. |
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| planck1858 |
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| GvC |
Verfasst am: 01. Nov 2017 13:43 Titel: |
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| Die Austrittsarbeit ist doch eine für jedes Material unterschiedliche charakteristische Kenngröße, oder nicht? Für Kupfer, soweit ich mich erinnere, so um die 4,4eV. |
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| planck1858 |
Verfasst am: 01. Nov 2017 13:31 Titel: |
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@LukasR,
also wie TomS schon sagte lässt sich aus nur der einen Angabe der Wellenlänge nicht die Spannung U al auch nicht die Austrittsarbeit berechnen.
Man benötigt schon 2 Angaben um dies berchnen zu können.
Damit ergibt sich
Diese Gleichung kannst du nun nach W_a bzw. U_0 auflösen. |
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| LukasR |
Verfasst am: 29. Okt 2017 11:31 Titel: |
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Also ich hab mir überlegt:
h*f = e*U + Wa
=> h*c/Lambda = e*U + Wa
=> h*c/Lambda *e = U + Wa |
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| TomS |
Verfasst am: 28. Okt 2017 13:41 Titel: |
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Die Aufgabe ist m.E. so nicht lösbar. Es sind zu wenig Größen bekannt.
Wie sieht denn deine Umformung aus? |
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| LukasR |
Verfasst am: 28. Okt 2017 12:42 Titel: Austrittsarbeit berechnen (Photoeffekt) |
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Meine Frage: Moin Leute
Berechnen Sie U0 für eine Kupferplatte, die mit monochromatischem UVLicht der Wellenlänge ? = 40,0 nm bestrahlt wird.
Diese Aufgabe bereitet mir seit ein paar tagen kopszerbrechen. Was genau kommt da raus, wenn man auch die Austrittsarbeit berechnen muss?
Meine Ideen: Ich bekomme es zwar hin die Gleichungen h*f und e*U + W gleichzusetzten, hab aber keine Ahnung wie man W und U berechnen soll. U kann ich berechnen wenn ich W vernachlässige aber beides zusammen krieg ich nicht hin. Das sind ja zwei unbekannte in einer Gleichung. Wäre für jeden Tipp dankbar:) |
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