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Nachricht |
| Correon |
Verfasst am: 26. Okt 2017 18:48 Titel: |
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Die praktische Ausführung wird in dem Video
https://www.youtube.com/watch?v=OKbwggvx4fQ
dargestellt. Die Miniglühbirne leuchtet bei einem Handytelefonat hell auf. Die Energie der Strahlung reicht also aus, um den Wolframfaden der Miniglühlampe auf ca. 2.500 °C zu erhitzen.
Da die Nervenzellen im Gehirn unterschiedliche Längen von bis zu 1 m haben, gibt es sicherlich auch Nervenzellen, die die Länge einer Antenne haben (Lambda/2) und die dann selektiv erhitzt werden. Da Eiweiße über 44°C zerstört werden, gehen also bei jedem Handygespräch am Kopf zahlreiche Nervenzellen kaputt.
Der Versuch zeigt sehr deutlich, dass die Mobilfunkstrahlen (sowohl Handy als auch Mobilfunksender) irreversible biologische Schäden verursachen. Da das Gehirn keine Schmerzrezeptoren hat, merkt man das allerdings erst nach Jahren. |
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| Mathefix |
Verfasst am: 21. Okt 2017 10:40 Titel: |
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Ich denke
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| klausurvorbereiter |
Verfasst am: 21. Okt 2017 00:21 Titel: Länge eines Stabdipols, wenn nur Frequenz gegeben ist |
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Meine Frage: Mit einem Empfangsdipol kann man die Strahlung eines Handys nachweisen. Berechnen Sie die Länge der Drähte, die an die Glühlampe angelötet werden müssen. Die Frequenz der Handystrahlung hängt vom Netz ab. Das D-Netz verwendet 900 MHz, das E-Netz 1 800 MHz.
Meine Ideen: Ich weiß, dass ist. |
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