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Nachricht |
| hansguckindieluft |
Verfasst am: 25. Jul 2017 19:00 Titel: Re: Aufprall berechnen |
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| spam hat Folgendes geschrieben: |
Also rutscht die Person mit 50-60 km/h horizontal über den Boden? Kann man so etwas unversehrt überleben? |
Mit entsprechender Kleidung kann man das mit ein bisschen Glück sicher einigermaßen unversehrt überstehen. Motorradfahrer tragen z. B. genau deshalb einen abriebfesten Lederkombi. In T-Shirt und Boxershorts wird es sicher schmerzhafter.
Gruß |
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| spam |
Verfasst am: 25. Jul 2017 17:53 Titel: Re: Aufprall berechnen |
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| hansguckindieluft hat Folgendes geschrieben: | | Der Aufprall selbst (vertikal) ist also nicht sehr hart. Die Person rutscht / rollt aber mit der Geschwindigkeit, die das Fahrzeug vor der Bremsung hatte, horizontal über den Boden. |
Also rutscht die Person mit 50-60 km/h horizontal über den Boden? Kann man so etwas unversehrt überleben? |
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| hansguckindieluft |
Verfasst am: 25. Jul 2017 11:21 Titel: Re: Aufprall berechnen |
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| spam hat Folgendes geschrieben: | | Lässt sich das physikalisch widerlegen, indem die Wucht des Aufpralls berechnet wird (zumindest grob berechnen indem man evtl. von einer Vollbremsung o.Ä. ausgeht)? |
Hallo,
so etwas wie "Wucht" gibt es im physikalischen Sinne nicht. Was man berechnen kann, ist die Geschwindigkeit, mit der die Person auf dem Boden auftrifft. Dazu unterscheidet man zweckmäßigerweise zwischen der horizontalen und vertikalen Geschwindigkeitskomponente. Wenn das Fahrzeug eine Vollbremsung bei 50 km/h macht, dann bewegt sich die Person mit 50 km/h horizontal weiter. Vertikal wird die Person einfach durch die Erdanziehungskraft beschleunigt. Wenn sich die Motorhaube z. B. 0,5 m über dem Boden befindet, dann trifft die Person mit 3,13 m/s (oder 11,3 km/h) vertikal auf dem Boden auf.
Der Aufprall selbst (vertikal) ist also nicht sehr hart. Die Person rutscht / rollt aber mit der Geschwindigkeit, die das Fahrzeug vor der Bremsung hatte, horizontal über den Boden.
Gruß |
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| spam |
Verfasst am: 25. Jul 2017 10:21 Titel: Aufprall berechnen |
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Hallo,
es geht um eine Geschichte, die mir erzählt wurde, an der ich zweifel. Eine Person (70kg) soll sich auf der Motorhaube eines fahrenden Autos befunden haben, welcher mit 50-60 km/h fuhr. Nach einem Schwenk soll diese Person vom Auto gefallen sein ohne schwerwiegende Verletzungen.
Lässt sich das physikalisch widerlegen, indem die Wucht des Aufpralls berechnet wird (zumindest grob berechnen indem man evtl. von einer Vollbremsung o.Ä. ausgeht)? Viele Dank im Voraus.
(Beitrag neu gepostet, da es zuvor im falschen Unterforum war.) |
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