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| amirrreeee |
Verfasst am: 31. Mai 2017 13:26 Titel: |
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Oh ok ich hab das Ergebnis schon. ich darf die Gleitreibung nicht mit einbeziehen wenn sich der Block zu Beginn nicht bewegen soll. Mit meiner Rechnung wo ich nur die Haftreibung verwende komme ich auf genau 5 kg.
Vielen für die Hilfe!!! |
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| amirrreeee |
Verfasst am: 31. Mai 2017 13:12 Titel: |
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Ups, der letzte Ausruck mit m2a sollte m1a sein. Die Trägheitskraft des ersten Blocks auf dem Tisch.
Und jenes im blauen sollte auch nicht Fg sondern g sein. sry....
Also wenn ich jetzt folgendes aufstelle:
0=m2(g-a)-1/2mRa-m1g(muG+muH)-m1a
und die Terme mit a eleminiere, da a gleich 0 ist und nach m1 auflöse, bekomme ich als Ergebnis 2,857 kg.
Richtig soll aber sein <5kg |
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| GvC |
Verfasst am: 31. Mai 2017 09:43 Titel: |
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| amirrreeee hat Folgendes geschrieben: | | 0=m2(g-a)-1/2mRa-m2*Fg(\mu H + \mu G)-m2a |
Das solltest Du nochmal überdenken. m2 ist die frei hängende Masse, kann also nichts mit Reibung zu tun haben, insbesondere nicht gleichzeitig mit Haft- und Gleitreibung. Überprüfe mal die Dimension des blau markierten Ausdrucks. Außerdem hast Du m2*a zweimal berücksichtigt. Warum?
| amirrreeee hat Folgendes geschrieben: | | Ich habe dabei aber zwei Unbekannte. Sowohl a als auch m1. |
Natürlich ist die Masse m1 unbekannt. Die sollst Du ja berechnen.
Und die Beschleunigung ist im Aufgabenteil a) a=0, im Aufgabenteil b) a=2m/s². |
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| amirrreeee |
Verfasst am: 31. Mai 2017 00:43 Titel: Dynamik, gleitender Block |
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Meine Frage: Hallo, ich habe eine Aufgabe bei der ich leider nicht weiterkomme.
Auf einem Tisch liegt ein Quader, mit der Masse m1 die über ei Seil mit der Zugmasse m2=2 kg verbunden ist. Das Seil läuft über eine Umlenkrolle (homogener Vollzylinder) mit der Masse mR=1 kg. Die Reibungszahlen für die Kontaktfläche zwischen Quader und Tisch: \mu H=0,4 und \mu G=0,3
a) Welchen Wert darf m1 nicht überschreiben, damit sie durch die Zugmasse m2 beschleunigt wird)
b) Welchen Wert muss m1 besitzen, um von der Zugmasse mit a=2m/s^2 beschleunigt werden kann
Meine Ideen: Also normalerweise fange ich bei solchen Aufgaben an alle Kräft die wirken aufzustellen. Folgendes: 0=m2(g-a)-1/2mRa-m2*Fg(\mu H + \mu G)-m2a
Ich habe dabei aber zwei Unbekannte. Sowohl a als auch m1. Ich komme irgendwie auf keinen Ansatz. Kann da jemand helfen? |
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