| Myon |
Verfasst am: 27. Mai 2017 19:30 Titel: |
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Zuerst einmal wird bei der Aufgabe höchstwahrscheinlich angenommen, dass das Volumen bei konstanter Stoffmenge halbiert wird, die Anzahl der Moleküle insgesamt also nicht ändert.
Der Dampfdruck ist ja der Druck, der sich in einem geschlossenen Volumen über einer Flüssigkeit einstellt, wenn also Gas- und Flüssigphase koexistieren. Reduziert man das Volumen, wird ein Teil des Gases kondensieren, sodass der Anteil der gasförmig vorliegenden Moleküle sinkt. Vergrössert man das Volumen, verdampft ein Teil der Flüssigkeit.
Der Druck über der Flüssigkeit bleibt dabei immer gleich und ist nur von der Flüssigkeit und der Temperatur abhängig. Natürlich ist das nur der Fall, solange noch Flüssigkeit vorhanden ist. Vergrössert man das Volumen weiter, wenn alle Flüssigkeit verdampft ist, sinkt auch der Druck (er entspricht dann aber nicht mehr dem Dampfdruck). |
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