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Myon
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2017 22:39    Titel:

OK, dass eine Bremsverzögerung sozusagen per Definition positiv ist, war mir bis jetzt nicht bekannt.
GvC
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2017 21:50    Titel:

Myon hat Folgendes geschrieben:
Dieses a entspricht m.E. aber nicht der Bremsverzögerung - wobei nicht nur das Vorzeichen nicht stimmt.


Die Verzögerung (danach ist ja gefragt) ist positiv, die Beschleunigung negativ.

Mit dem Rest hast Du recht. Da habe ich was durcheinander gebracht. Tatsächlich ist

Myon
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2017 21:38    Titel:

GvC hat Folgendes geschrieben:
Auch für b) Energieerhaltungssatz:



Nach a auflösen.

Dieses a entspricht m.E. aber nicht der Bremsverzögerung - wobei nicht nur das Vorzeichen nicht stimmt.

Wenn man es über eine Energiebetrachtung lösen möchte, kann man z.B. ausnützen, dass die kinetische Energie nach dem Abbremsen gleich null ist, also



Der erste Summand entspricht der kinetischen Energie vor dem Abbremsen, der zweite Summand entspricht der Energieänderung durch die Bremsverzögerung.
GvC
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2017 20:12    Titel:

paulino hat Folgendes geschrieben:
mgh=0,5*m*v=0,5*m*g²*t²


Warum der Umweg über die Bewegungsgesetze? Der Energieerhaltungssatz genügt doch schon.



m kürzen und nach v auflösen.

Auch für b) Energieerhaltungssatz:



Nach a auflösen.
paulino
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2017 19:52    Titel: EES und Bewegungsgesetze

Meine Frage:
Ich soll eine Aufgabe berechnen, die da lautet:

Paula steht vor ihrem Fenster und lässt eine Murmel 10m tief fallen. Sie bohrt sich danach noch 0,05m in die Erde.
a) Berechnen Sie die Geschwindigkeit, mit der die Kugel auf der Erdoberfläche ankommt.
b) Wie groß ist die Bremsverzögerung beim Eindringen in den Boden?



Meine Ideen:
Mein Ansatz war so:

v=g*t
Epot=Eb (Innerhalb der ersten 10 Meter, also wenn sie noch im freien Fall ist)->
mgh=0,5*m*v=0,5*m*g²*t²
Dann mit der Gleichsetzung oben halt t ausrechnen und damit dann eben v.

Aber der EES gilt ja nicht mehr, wenn die Murmel sich in die Erde borht und entsprechend bin ich etwas überfragt, vor allem bei Aufgabenteil b, wobei mein Ansatz wahrscheinlich schon falsch ist. Kann jemand aushelfen?

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