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Tom12bmg
BeitragVerfasst am: 07. Apr 2017 10:59    Titel:

Hat wirklich niemand dazu eine Aussage für mich? Woran mag das liegen?! grübelnd
Tom12bmg
BeitragVerfasst am: 05. Apr 2017 13:06    Titel:

Meine Frage:
Hallo zusammen! Ich möchte mit drei tangentialen Kräften, die in einer Ebene Liegen und deren Angriffspunkte um 120° versetzt sind, eine Kugel antreiben. Deren Kontaktpunkt mit der Straße soll am Umfang der Kugel frei wählbar sein. Sozusagen, soll die resultierende Kraft der drei einzelnen Tangentialkräfte meine Antriebskraft sein, die mit dem Hebelarm R wirkt. Jetzt bin ich nicht der rießige Matrizen und Vektoren Spezialist (und das ist noch untertrieben), aber vielleicht kann mir jemand sagen ob ich auf dem richtigen Weg bin.

Die notwendige Kraft im im Auflagepunkt ist gegeben, ich möchte das Momentengleichgewicht dann nach den drei tangentailkräften Auflösen.


Meine Ideen:
Ich hab erstmal ein Koordinatensystem in das Kugelzentrum gelegt, welches sich nach den drei Tangentialkräften ausrichtet. D.h. die xz-Ebene ist paralell zu den drei Tangentialkräften. Die Punkte in denen die Kräfte angreifen kann ich mit Koordinatenbeschreiben (Kugelkoordinatensystem). Deren Abstand zum Zentrum des Balls ist der Radius und ist bei allen gleich. Sozusagen hätte ich mit dem Radius mal den Koordinaten einen Hebelarm. Die Kräfte kann ich auch mit deren Betrag mal deren Orientierung um Raum darstellen (ich hoffe das versteht einer). Ist die Überlegung richtig, dass wenn ich die Kraftvektoren mal die Hebelvektoren rechne (oder Kreuzprodukt?) dann ein Moment herauskommt, dass im Zentrum des Balls wirkt? und ich dann ein Gleichgewicht zwischen der Summe der drei Tangentialkräfte und der Kraft im Auflagepunkt aufstellen kann?

Wenn es eine Möglichkeit gibt, stell ich auch gern eine Skizze ein

Okay, also hier nochmal eine Skizze, die das ganze vielleicht ein wenig verdeutlicht. Die tangentialen Kräfte werden durch Omniwheels eingeleitet. Deren Anordnung ist Um drei Winkel in Bezug auf das Kugelkoordinatensystem (x,y,z) verdreht. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das so machen kann mit dem Momentengleichgewicht.

Kann ich vieleeicht irgend etwas besser machen bei der Fragestellung? oder ist die Problemstellung umfangreicher als ich mir das denke? Eigentlich wäre es schon schön zu wissen, ob ich richtig liege oder nicht?

Willkommen im Physikerboard!
Ich hab Deine fünf Beiträge zusammengefasst, damit es nicht so aussieht, als ob schon jemand antwortet.
Steffen

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