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| Chillosaurus |
Verfasst am: 27. März 2017 18:57 Titel: |
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| PhysikerFragt hat Folgendes geschrieben: | [...]
Und gesucht wird die Anzahl der hellen Streifen (Interferenzmaxima) im ersten Beugungsmaximum (also nicht im zentralen).
Ich hoffe die Aufgabenstellung wird etwas klarer  |
Nein, so ist da nichts klar. Das erste Beugungsmaximum ist doch per Definitionem gleich dem ersten Interferenzmaximum. Dann wäre die triviale Antwort 2 (einer rechts, einer links von der 0. Beugungsordnung). Das kann ja wohl schlecht so gemeint sein.. |
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| PhysikerFragt |
Verfasst am: 26. März 2017 23:35 Titel: |
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Sorry, war zu voreilig.
Ein Doppelspalt wird mit einem Helium-Neon-Laser der Wellenlänger lambda =600 nm bestrahlt.
Das Verhätlnis von Spaltbreite a und Spaltabstand d ist wie folgt definiert: d= 6*a
Und gesucht wird die Anzahl der hellen Streifen (Interferenzmaxima) im ersten Beugungsmaximum (also nicht im zentralen).
Ich hoffe die Aufgabenstellung wird etwas klarer  |
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| Chillosaurus |
Verfasst am: 26. März 2017 19:30 Titel: |
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Wie ist denn die Aufgabenstellung im Wortlaut?
Was für Streifen sind da gemeint?
Wie sollt ihr zählen? |
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| PhysikerFragt |
Verfasst am: 26. März 2017 18:47 Titel: Interferenz und Beugung am Doppelspalt |
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Meine Frage: Hallo Habe bald eine Klausur und komme bei der folgenden Aufgabe einfach nicht weiter. Es geht um Interferenz und Beugung am Doppelspalt.
Aufgabe:
Berechnen Sie die Anzahl der hellen Streifen im ersten Beugungsmaximum (nicht im zentralen!), wenn das Verhältnis von Spaltabstand d zu Spaltbreite a 1:6 beträgt. (d=6a)
Meine Ideen: Ich weiß, wie man die Anzahl der Streifen im zentralen Beugungsmaximum ausrechnet.
Hier werden
Lage des 1. Beugungsminimums: sin (x) = lambda/a und die Bedingung für das m-te Interferenzmuster: sin (xm) = (m * lambda) / d
gleichzusetzen und man erhält: d/a = m
Die Anzahl der hellen Streifen im zentralen Beugungsmaximum wäre dann N=2m1 - 1 = 11
Meine Idee für die Anzahl der hellen Streifen im ersten Beugungsmaximum wäre jetzt: Die Lage des zweiten Beugungsminimums: sin (x2) = 2*(lambda / a) mit der Bedingung für das m-te Interferenzmaximum gleichzusetzen und man erhält:
2* (d/a) = m und für m = 12 Das wären ja dann alle Interferenzmaxima vom der 0. Ordnung bis zum zweiten Beugungsminimum
Anschließend hätte ich dann einfach N = 23 - 11 = 12 und das dann noch durch zwei geteilt also hätte ich im ersten Beugungsmaximum 6 helle Streifen
Ich glaube irgendwie nicht, dass das so richtig ist. Kann mir da jemand weiterhelfen? |
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