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| Myon |
Verfasst am: 14. März 2017 13:48 Titel: |
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| Das freut mich, gern geschehen. |
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| garfield91 |
Verfasst am: 14. März 2017 13:24 Titel: |
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Vielen vielen Dank für deine ausführliche Erklärung, das hilft mir echt total
Gruß,
Markus |
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| Myon |
Verfasst am: 13. März 2017 16:34 Titel: |
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| garfield91 hat Folgendes geschrieben: | 1. In der Aufgabe steht, dass die Masse A die Geschwindigkeit 1,5m/s zum Zeitpunkt t = 0 hat.
Muss ich das in dem System berücksichtigen, oder ist das nur relevant für die Geschwindigkeit der Masse nach einer bestimmten Zeit? |
Für die Beschleunigungen ist die Anfangsgeschwindigkeit nicht relevant, da die Kräfte nicht geschwindigkeitsabhängig sind.
| Zitat: | 2. Verstehe ich das richtig, dass du bei der Massenträgheit der Walze B die Formel bereits in die Form umgewandelt hast? |
Das Massenträgheitsmoment bez. der Achse durch den Mittelpunkt ist
.
In der dritten Gleichung wurde die Drehimpulsänderung gleich der wirkenden Drehmomente gesetzt. Dabei ist
denn die Walze bewegt sich mit der Hälfte der Umlaufsgeschwindigkeit in vertikaler Richtung.
Zur letzten Frage: Die Walze dreht sich nicht um den Berührungspunkt, dieser ist nicht der Momentanpol (die Translationsgeschwindigkeit der Walze ist nicht gleich ihrer Umlaufsgeschwindigkeit). Da die Drehmomente bez. der Achse durch den Mittelpunkt betrachtet werden, ist auch das entsprechende Trägheitsmoment relevant. Dass die Walze dabei auch noch eine Translation vollführt, spielt keine Rolle. |
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| garfield91 |
Verfasst am: 13. März 2017 15:46 Titel: |
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Ach, was mir gerade noch aufgefallen ist:
Der Momentanpol der Walze befindet sich ja am Berührungspunkt des Seils Nr. 3.
Wenn die Walze um den Momentanpol rotiert, müsste man da nicht noch den Steineranteil draufrechnen, sodass man für das Massenträgheitsmoment um den Momentanpol auf kommt?
Gruß,
Markus  |
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| garfield91 |
Verfasst am: 13. März 2017 13:52 Titel: |
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Hallo myon,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort, das hilft mir schon sehr viel weiter
Soweit finde ich alles sehr verständlich, allerdings habe ich noch zwei Fragen.
1.
In der Aufgabe steht, dass die Masse A die Geschwindigkeit 1,5m/s zum Zeitpunkt t = 0 hat.
Muss ich das in dem System berücksichtigen, oder ist das nur relevant für die Geschwindigkeit der Masse nach einer bestimmten Zeit?
2.
Verstehe ich das richtig, dass du bei der Massenträgheit der Walze B die Formel bereits in die Form umgewandelt hast?
Gruß,
Markus |
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| Myon |
Verfasst am: 11. März 2017 11:55 Titel: |
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Hallo garfield91
Ich würde Bewegungsgleichungen aufstellen für die beiden Massen sowie für die Drehmomente, die auf die Walze wirken. Weitere Gleichungen ergeben sich, da die beiden Bewegungen gekoppelt sind und aus der Gleichheit der Seilkräfte.
Die Kräfte Fs1, Fs2, Fs3 sind bei mir die Seilkräfte von links nach rechts. I sei das Trägheitsmoment der Walze bezüglich der Achse durch ihren Mittelpunkt. R sei der Radius der Walze, von dem ich annehme, dass er gegeben sei. Bei mir ergeben sich dann die Gleichungen - Irrtum vorbehalten:
Das sind 5 Gleichungen für die Unbekannten .
PS: Da das Trägheitsmoment der Walze ist, kürzt sich R heraus und der Radius der Walze ist nicht relevant. |
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| garfield91 |
Verfasst am: 10. März 2017 16:23 Titel: Dynamischer Flaschenzug |
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Hallo zusammen,
ich habe eine Frage zu der Aufgabe im Anhang.
Die Aufgabenstellung lautet:
Das skizzierte System besteht aus einer homogenen Walze B und dem Gewicht A.
Das System wird von einer angreifenden Kraft so geführt, dass die Masse A zum Zeitpunkt t = 0 die Geschwindigkeit Va = 1,5 m/s nach oben besitzt.
In diesem Zustand wird es sich selber überlassen.
Teil A:
Beschleunigung der Massen A und B in allgemeiner Form.
Teil B:
Beschleunigung im Fall, dass die Masse B = 50kg beträgt.
Auf dem Bild oben seht ihr die Aufgabenstellung und darunter meinen Ansatz zum Freischnitt des Systems.
Wie muss ich bei so einer Aufgabe vorgehen?
Danke schonmal!
Markus
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