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pilflipp
BeitragVerfasst am: 26. Jan 2017 00:10    Titel:

hi,
danke auch dir für die Antwort.
Was genau meinst du mit komplettem Stromkreis? Einfach das ein Strom fließt?
Den brauchen wir doch sowieso um das Magnetfeld zu erzeugen oder?

Ich denke ich kenne die Grundlegende Funktionsweise eines Transformators. Allerdings interessiert mich momentan ein Beispiel bei dem ich Lorenzkraft und Induktion gleichzeitig habe. In der Schule haben wir die beiden soweit ich mich erinnern kann nur getrennt betrachtet. Da wir bei einem Transformator soweit ich weiß Spulen brauchen wird das vermutlich sehr kompliziert.

edit: ok vergessen wir das... ich glaube mir würde gerade schon weiterhelfen zu wissen wie genau ich die induzierte Spannung in einem parallelen Leiter berechne wenn in dem anderen ein Sinusförmiger Strom fließt.
wie gesagt haben wir in der Schule nur die Formel für die Induktion in eine Spule gelernt für die ich ja die vom Magnetfeld durchdrungene Fläche benötige.
Bei 2 Parallelen Drähten habe ich aber keine Fläche...



danke nochmal für die Hilfe
ML
BeitragVerfasst am: 25. Jan 2017 23:16    Titel:

Hallo,

pilflipp hat Folgendes geschrieben:

Also ich meine wenn ich an beiden Leitern zum Beispiel eine Wechselspannung anliegen habe, dann wird ja im jeweils anderen Leiter eine von der Zeit abhängige Spannung induziert oder?

Ich glaube, es ist günstiger sich vorzustellen, dass eine Spannung stets in einem kompletten Stromkreis induziert wird.

Zitat:

Überlagern die sich dann einfach?
Wenn ja könnte ich dann annehmen dass ich nur an einen Leiter eine Spannung anlege und bei dem anderen ein Spannungsmessgerät anschließe?
wenn ja wie würde ich das dann berechnen?
und könnte ich die gemessene/berechnete Spannung dann im ursprünglichen Experiment einfach zur angelegten Spannung addieren?
Ich hoffe das ist nicht zu kompliziert gedacht...

Kennst Du einen Transformator?

Viele Grüße
Michael
pilflipp
BeitragVerfasst am: 25. Jan 2017 23:08    Titel:

hallo Franz,
danke erstmal dass du mir helfen willst.
Also ich meine wenn ich an beiden Leitern zum Beispiel eine Wechselspannung anliegen habe, dann wird ja im jeweils anderen Leiter eine von der Zeit abhängige Spannung induziert oder?
Überlagern die sich dann einfach?
Wenn ja könnte ich dann annehmen dass ich nur an einen Leiter eine Spannung anlege und bei dem anderen ein Spannungsmessgerät anschließe?
wenn ja wie würde ich das dann berechnen?
und könnte ich die gemessene/berechnete Spannung dann im ursprünglichen Experiment einfach zur angelegten Spannung addieren?
Ich hoffe das ist nicht zu kompliziert gedacht...
franz
BeitragVerfasst am: 25. Jan 2017 22:54    Titel: Re: induktion zwischen 2 einfachen geraden stromdurchflossen

Willkommen im Forum pilflipp,

was meinst Du mit "induzierter Spannung"? Gibt es irgendwo einen Spannungsmesser, der die Spannung zwischen beiden Enden mißt? Das wäre dann ein Stromkreis, bei dem man sich die mögliche Änderung des Magnetflusses ansehen könnte.
pilflipp
BeitragVerfasst am: 25. Jan 2017 19:09    Titel: induktion zwischen 2 einfachen geraden stromdurchflossenen L

Meine Frage:
Hi,
Ich versuche momentan die Induktion zwischen zwei Leitern ein bisschen besser zu verstehen. angenommen ich habe einfach nur zwei gerade stromdurchflossene parallele Leiter die durch ihre Magnetfelder eine Lorenzkraft aufeinander ausüben.
Sagen wir die angelegte Spannung ist von der Zeit abhängig und eine einfache sinus Funktion.
Wird dann im jeweils anderen Leiter eine Spannung induziert? Ich denke mal ja weiß aber nicht wie ich diese berechnen kann.

Danke schonmal für Antworten.

Meine Ideen:
Ich weiß dass bei Spulen die induzierte Spannung U=-N*dB/dt *A(der Spule) ist. wenn ich aber nur einen Leiter habe nehme ich dann die querschnittsfläche des Drahtes oder wie muss ich mir das vorstellen?

oder wird da überhaupt nichts induziert?

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