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franz
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 22:59    Titel:

Ganz nebenbei

- Die Messungen während der Ernte verlaufen etwas anders.
- Gewicht in Gramm, spezifisches Gewicht usw. sind leider gang und gebe.
- Generell aufpassen, wenn von Gewicht / Gewichtskraft statt Masse die Rede ist.
In der Sache besteht ein Zusammenhang zwischen Stärkegehalt und Dichte (' ~ Wasser)
thx2
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 21:57    Titel: Re: Stärkewaage

Jingels1040 hat Folgendes geschrieben:

Masse von Korb und Kartoffeln in der Luft: mL= 5,5 Kg
Masse von Korb und Kartoffeln in Wasser mw=0,89 kg


Die Masse ändert sich nicht
sondern die Gewichtskraft also die "scheinbare Masse"

Man kann die "scheinbare Masse" des Korbes unter Wasser berechnen
Jingels1040
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 21:24    Titel: Stärkewaage

Meine Frage:
Hallo ich habe folgende Aufgabe

Mit einer sogenannten Stärkewaage lässt sich der Stärkegehalt von Kartoffeln in einem Metallkorb gefüllt und anschließend an der Luft und in Wasser eingetaucht gewogen. Anhand des Gewichtes der Katoffeln unter Wasser (,,Unterwassergewicht") kann aus einer Tabelle der Stärkegehalt der Kartoffeln abgelesen werden.

a) Auf welchem physikalischen Prinzip beruht diese Messung und was besagt dieses Prinzip?

b) Ermitteln Sie das Unterwassergewicht der Kartoffeln anhand folgender Werte:

Masse des Metallkorbes: mM= 0,5 kg
Dichte des Metallkorbes: ?M = 7800 kg/m3
Masse von Korb und Kartoffeln in der Luft: mL= 5,5 Kg
Masse von Korb und Kartoffeln in Wasser mw=0,89 kg

Lösung : UW= 0,454 kg (entspricht einem Stärkegehalt von 18%)


Meine Ideen:
Also zu a) es ist das Archiemedische Prinzip welches besagt das die Auftriebskraft der Gewichtskraft entspricht also Fa=Fg

allerdings scheine ich etwas beim rechnen zu übersehen ich komme zu keinem Ergebnis bisher bin ich so weit....

Da die Masse des Korbes 0,5kg entspricht und die Masse vom Korb und Kartoffeln in der Luft 5,5 kg schliesse ich daraus das die Masse der Kartoffeln 5 kg entspricht. Das Volumen des MetallKorbes entspricht 6,41x10^-5 ( V= m/p)

Jetzt weiss ich nur nicht so recht wie ich das konkret zusammensetzen soll.

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