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Myon
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 20:22    Titel:

Das wurde nicht gemacht. Die Grösse (pV) wurde (im einen Fall) bei t=0 Grad Celsius gemessen, also bei T=t + a=280.24K (die Gleichung ist von den Einheiten her nicht ganz sauber). Der Nullpunkt der Temperaturskala sollte ja gerade aus den beiden Messpunkten bei 0 und 100 Grad Celsius bestimmt werden, wobei hier offenbar (ich habs nicht nachgerechnet) sich ergibt, dass der Nullpunkt bei minus 280.24 Grad Celsius liegt, was natürlich nicht genau stimmt.
Pasghetti
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 20:10    Titel:

Ach eine Frage hätte ich doch noch... Warum kann man so einfach aus 280,24°C 280,24 K machen? Müsste das nicht 273,15 + 280,24 = 553,39 K sein?
Pasghetti
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 19:15    Titel:

Aaah, jetzt weiß ich, wo mein Fehler liegt. Großen Dank Thumbs up! Thumbs up!
Myon
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 19:12    Titel:

Mit



und T=280.24K erhält man etwa R=pV/T=8.31 J/(mol*K).
Pasghetti
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 19:02    Titel:

Auch das habe ich gemacht. Ich verstehs nicht :-/
Myon
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 18:51    Titel:

Du musst, damit R in der Einheit J/(mol*K) rauskommt, die Grösse (pV) in der Einheit Pa*m^3 einsetzen. Vielleicht ist da ein Fehler passiert? Es ergibt sich etwa der korrekte Wert von R.
Pasghetti
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 18:22    Titel:

Für mich leider nicht. Vielleicht stehe ich gerade auch völlig auf dem Schlauch, aber ich kriege entweder zu viel heraus oder viel zu wenig (das Ergebnis soll natürlich 8,31 J/mol K sein.
Myon
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 18:13    Titel:

Für ein Mol gilt pV=RT. Für (pV) hast Du Messwerte, und die zugehörigen (absoluten) Temperaturen T kennst Du ebenfalls dank dem schon berechneten a. Damit folgt R doch unmittelbar.
Pasghetti
BeitragVerfasst am: 06. Nov 2016 18:04    Titel:

Vielen Dank für die Antwort smile! Ich habe jetzt für a 280,24 °C herausbekommen.

Wie komme ich jetzt an R ran? Kann mir das jemand aufstellen? Ich hab da schon hin und her probiert.
franz
BeitragVerfasst am: 05. Nov 2016 19:54    Titel: Re: Ideales Gasgesetz

Willkommen im Forum Pasghetti!

Die Zustandsgleichung für Ideale Gase p*V = n R T für beide Messungen aufgeschrieben: Zwei Gleichungen für zwei Unbekannte (R, a), wobei p*V als ein Meßwert auftritt.
Der Ansatz dürfte stimmen, ich würde jedoch ohne Zahlenwerte rechnen:
Pasghetti
BeitragVerfasst am: 05. Nov 2016 12:54    Titel: Ideales Gasgesetz

Meine Frage:
Sie haben das Produkt pV für ein Mol eines verdünnten Gases gemessen und pV = 22,98 l atm bei 0°C und pV = 31,18 l atm bei 100°C erhalten. Nehmen Sie das ideale Gasgesetz mit T = t(°C) +a als gültig und den Wert von R als unbekannt an. Bestimmen Sie R und a aus den gegebenen Messwerten.


Meine Ideen:


Da setze ich ein:








Und dann? Wie gehe ich weiter vor? Wie komme ich an R?

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