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Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 04. Nov 2016 16:37    Titel:

isi1 hat Folgendes geschrieben:
In den 10 Sekunden ändert sich die Beschleunigung allerdings von unendlich bis a


Wenn das so wäre, könntest Du Deinen Arm nicht hochheben. Denn der muss ja auch aus der Ruhelage bewegt werden. Wenn er sofort mit gleichmäßiger Geschwindigkeit hochgehen soll, heißt das in der Tat unendliche Beschleunigung, und das schafft kein Mensch der Welt.

Aber gut, dass Du auf dieses Paradoxon hinweist. Augenzwinkern
isi1
BeitragVerfasst am: 04. Nov 2016 16:28    Titel:

Steffen Bühler hat Folgendes geschrieben:
...musst Du einen kurzen Zeitabschnitt t angeben, in dem das der Fall ist. Also zum Beispiel 10 Sekunden, in denen das Auto von 0 auf 100km/h beschleunigt.
In den ersten Sekunden ändert sich die Beschleunigung allerdings von unendlich bis a(v=100km/h) = P/(m*v)
Also kann man den zurückgelegten Weg nicht so simpel berechnen, Steffen, oder?

Zeit bis v=100 km/h: t = mv²/(2P)
GvC
BeitragVerfasst am: 04. Nov 2016 16:26    Titel:

Solar hat Folgendes geschrieben:
Wenn die Masse und die Leistung konstant ist, dann kann die Beschleunigung nicht konstant sein?


So ist es. Deshalb nehme ich an, dass die Beschleunigung in Abhängigkeit von der Zeit (oder vom zurückgelegten Weg) gesucht ist. Könntest Du vielleicht mal den wortwörtlichen Originaltext der Aufgabe verraten?
Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 04. Nov 2016 16:13    Titel:

Kurze Anmerkung:

Falls Du auch die Beschleunigung konstant haben willst, musst Du einen kurzen Zeitabschnitt t angeben, in dem das der Fall ist. Also zum Beispiel 10 Sekunden, in denen das Auto von 0 auf 100km/h beschleunigt.

Dann kannst Du nämlich die Durchschnittsleistung während dieser Zeit t mit angeben, wobei der zurückgelegte Weg s in der Zeit t sich über berechnet.

Viele Grüße
Steffen
Solar
BeitragVerfasst am: 04. Nov 2016 16:10    Titel:

Wenn die Masse und die Leistung konstant ist, dann kann die Beschleunigung nicht konstant sein?
isi1
BeitragVerfasst am: 04. Nov 2016 15:52    Titel:

Solar hat Folgendes geschrieben:
Eigentlich bräuchte ich eine Funktion die so aussieht:

a (P,m)

Ohne die Geschwindigkeit zu haben... Geht das überhaupt?
Die Beschleunigung sinkt doch ständig, also brauchst schon eine Variable, mit der sich a(..) ändert (P und m sind anscheinend konstant).
Solar
BeitragVerfasst am: 04. Nov 2016 15:48    Titel:

Eigentlich bräuchte ich eine Funktion die so aussieht:

a (P,m)

Ohne die Geschwindigkeit zu haben... Geht das überhaupt?
isi1
BeitragVerfasst am: 04. Nov 2016 15:29    Titel:

Leistung P = v * F = v * m * a
also z.B a ~ 1/v

Wovon (x) abhängig willst Du jetzt die Beschleunigung a(x) = ... wissen?
Solar
BeitragVerfasst am: 04. Nov 2016 14:23    Titel: Beschleunigung über Leistung berechnen

Hallo,
gegeben sind die Masse und die Leistung eines Autos. Wie berechne ich die Beschleunigung? Die Reibungsverluste sollen nicht berücksichtigt werden...
Die Leistung wird als theoretisch konstant angenommen...

MfG

Solar

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