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Nachricht |
| franz |
Verfasst am: 29. Sep 2016 22:07 Titel: |
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| Mathefix hat Folgendes geschrieben: | | Wird den Fragesteller vielleicht überfordern. |
Das wissen nur Jesus und der Fragesteller.
Ansonsten ging es mir mehr um die Richtung der Zentripetalkraft:  |
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| Mathefix |
Verfasst am: 29. Sep 2016 13:54 Titel: |
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| franz hat Folgendes geschrieben: | Einen schönen Zugang bietet die vektorielle Darstellung in Polarkoordinaten,
\vec e_{\varphi}+\left(r\ddot \varphi+2\dot r\dot \varphi\right)\vec e_{\varphi} \text{ usw.}) |
Schöner allgemeiner Ansatz! Wird den Fragesteller vielleicht überfordern.
Für eine gleichmässige Kreisbewegung gilt mit
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| franz |
Verfasst am: 28. Sep 2016 22:22 Titel: |
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KORRIGIERT
Einen schönen Zugang bietet die vektorielle Darstellung in Polarkoordinaten,
\vec e_r+\left(r\ddot \varphi+2\dot r\dot \varphi\right)\vec e_{\varphi} \text{ usw.}) |
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| Mathefix |
Verfasst am: 28. Sep 2016 19:53 Titel: |
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Ein Massepunkt mit der Masse m bewege sich mit der Winkelgeschwindigkeit
auf einer Kreisbahn mit dem Radius r.
Die Geschwindigkeit des Massepunktes beträgt
Seine Geschwindigkeit in x- bzw. y-Richtung beträgt
Seine Beschleunigung in x- bzw. y-Richtung beträgt
Die Zentripetalbeschleunigung a beträgt
Die Zentripetalkraft beträgt
mit
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| GvC |
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| DerPessimist |
Verfasst am: 28. Sep 2016 18:58 Titel: Die Formel Fz=(m*v^2)/r genau erklärt |
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Meine Frage: Hallo,
ich möchte die Formel genau verstehen und am Ende wissen wie man sie herleitet. Die Zentripetalkraft wird ja immer schwächer, je größer der Radius ist aber warum teilt man durch r warum nicht -r oder sowas in der Art. Warum rechnet man Masse*Geschwidigkeit^2. Ich möchte verstehen wie sie hergeleitet wurde.
Meine Ideen: Vielen Dank! |
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