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moody_ds
BeitragVerfasst am: 09. Sep 2016 09:13    Titel:

Sandboden? Mmh also ich würde weiterhin auf Strömungsverhältnisse (+Reibung) schließen die das Problem nicht so einfach beschreibbar machen.

Auch wenn ich dir nicht helfen kann würde ich mich freuen wenn du es sobald du es raus findest des Rätsels Lösung mit teilen könntest smile
Hans Wurst
BeitragVerfasst am: 06. Sep 2016 14:14    Titel:

Die Sensoren sind so angeordnet, dass der Sensor der den statischen Druck ermittelt, genau auf der Höhe des Mittelpunktes des Sensors mißt, der den dyn. Druck ermittelt. Beide sind nur ein paar Zentimeter von einander entfernt, haben aber keine Höhendiff zueinander.
Die Reibung habe ich jetzt mal vernachlässigt. Wird später aber mit Mannig noch beachtet. Der Kanal ist ca. 4 Meter breit die Sohle ca.3 Meter.
Wasser ca. 60 cm tief, Sensoren auf Stromlinien Halterung, so das eine Beeinflussung nicht wahrscheinlich ist, 30 cm über dem Sandboden.
moody_ds
BeitragVerfasst am: 06. Sep 2016 08:20    Titel:

Was sind denn das für Sensoren? Ist der Aufbau wirklich derselbe wie Prandtl oder misst du jeweils an den beiden Stellen den Gesamtdruck und der eine Sensor liegt ca. 7 cm über dem anderen?

Also bist du dir sicher dass du wirklich den dynamischen Druck aus deiner Druckdifferenz berechnest?

Ansonsten wie bereits vorgeschlagen müsstest du eventuell Reibung mit berücksichtigen.

Vielleicht weist die Strömung auch Eigenschaften auf die dich Bernoulli nicht anwenden lassen.

Wie groß ist der Kanal denn?
Hans Wurst
BeitragVerfasst am: 06. Sep 2016 00:33    Titel:

Danke für eure Antwort.
Danke für die PDF.
Die Sensoren sind Kalibriert. Bei 0Meter und 10Meter (0bar-1bar)Wassersäule.
Die Ausgabe der Messwerte erfolgt in mmWs 4stellig.
Ein Sensor ermittelt den Druck am Boden eines Trapezförmigen Gerinnes.
Der zweite Sensor ist Waagerecht auf gleicher Höhe des ersten und ermittelt
den Staudruck, wie o.g..
Wenn ich mit einem Impeller die Strömungsgeschwindigkeit messe, komme ich auf den halben Wert den ich mit meinem "Prandtl" errechne..........am gleichen MEssort. Als Ergebnis versuche ich ich V in m/s zu ermitteln.
franz
BeitragVerfasst am: 05. Sep 2016 21:06    Titel: Re: Fließgeschwindigkeit Kanal

Willkommen im Forum Hans Wurst! smile

Bitte die Druckeinheit überprüfen.
Zweitens scheint mir eine Skizze angebracht, insbesondere:
Wo was gemessen und welche Geschwindigkeit gesucht wird.
(Aus dem dynamischen Druck beispielsweise ergibt sich sofort v.)
hansguckindieluft
BeitragVerfasst am: 05. Sep 2016 20:42    Titel: Re: Fließgeschwindigkeit Kanal

Hallo,

Hans Wurst hat Folgendes geschrieben:

Wo liegt mein Denkfehler?


da kann man nur raten:
- Reibung nicht berücksichtigt?
- die Strömung ist eventuell instationär (verzögert oder beschleunigt)?
- ...

Vielleicht schaust Du mal unter dem Stichwort "Gerinneströmung", z. B. hier:
http://hydro.ifh.uni-karlsruhe.de/download/Kap10ps.pdf

Gruß
Hans Wurst
BeitragVerfasst am: 05. Sep 2016 14:48    Titel: Fließgeschwindigkeit Kanal

Meine Frage:
Liebe Forenmitglieder,

folgende Problematik:

Ich messe mit 2 Drucksonden einmal den statischen Druck (30cmWs) und einmal den dynamischen Druck (37cmWs) vom fließenden Wasser. Staurohrdurchmesser 40mm, Drucksonde im Staurohr 20mm Durchmesser, beide Sonden messen den reinen Wasserdruck ohne Luftdruckbeeinflussung.
Wenn ich jetzt mit V= sqrt 2*9,81*0,07m die Fließgeschwindigkeit berechne, beträgt diese laut Rechnung 1,23 m/s.
In der Realität aber ca. 0,6 m/s.
Wo liegt mein Denkfehler?
Danke.


Meine Ideen:
V= sqrt 2*9,81*0,07m

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