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TOYO
BeitragVerfasst am: 16. März 2006 18:54    Titel:

cool danke,

dann isses der Fehler vom prof, der fälschlicherweise nur eine lösung hingeschrieben hat.

gruß TOYO
Goofy
BeitragVerfasst am: 16. März 2006 06:43    Titel:

Du hast schon richtig gerechnet U02= 131,75 und Uo1=135,8.

Zu der Frage mit dem Ausgleichstrom:

Wenn du beide U1klemm und U2klemm genauer anschaust, siehst du das an beiden 125V anliegt. Bei gleichem Potential kann kein Ausgleichstrom fließen.

Ps: Wenn du dir gedanken über Ausgleichströme machst schau dir immer den ganzen pfad an .
dermarkus
BeitragVerfasst am: 16. März 2006 01:27    Titel:

// edit: Hier stand Unsinn.
// U_02= 131,75 V und U_01=135,8 V (siehe u.a. Goofys Beitrag unten), ist richtig.
schnudl
BeitragVerfasst am: 15. März 2006 22:41    Titel:

Du vergisst möglicherweise, dass die Spannung an der Sammelschine vorgegeben ist. Es ist quasi die "starre" Netzspannung. Beide Generatoren speisen aber in dieses starre Netz ein - jeweils verschiedene Ströme. Dass beide unterschiedliche Leerlaufspannungen haben spielt dabei keine Rolle. Wo fliesst den ein Ausgleichsstrom ? Beide Ströme fliessen in das Netz !

In der Praxis ist der Innenwiderstand eigentlich eine Generatorinduktivität; daher kann man über die Generatorleerlaufspannung (d.h. über die Erregung) die ins Netz eingespeiste Blindleistung steuern (Spannungs-Blindleistungs-Regelung; im Gegensatz zur Wirkleistung, welche über die Frequenz gesteuert wird. Diese beiden Komponenten müssen in einem Kraftwerk immer getrennt geregelt werden.
TOYO
BeitragVerfasst am: 15. März 2006 18:06    Titel:

deswegen frag ich ja ob das so stimmt mit dem ausgleichstrom.

also ergebnis steht eben nur 131,8 V da.

vielleicht is ja auch das ergebnis falsch
Gast
BeitragVerfasst am: 15. März 2006 18:02    Titel:

An der Sammelschiene hängt eine Last mit 255 A bei 125 V.
Generator 1 hat U1 = 125V + I1*R1 = 135,8 V und
Generator 2 hat U2 = 125V + I2*R2 = 131,75 V.

Hätten beide Generatoren 131,8 V und könnten somit parallel geschaltet werden,
dann wäre der gesamte Innenwiderstand 36 mOhm, und das mal 255 A wäre 9,18 V.
Dann wären aber nur 116 V auf der Sammelschiene und nicht 125 V. Oder?
TOYO
BeitragVerfasst am: 15. März 2006 17:38    Titel:

also ich hab da schon so ne lösung aber weis nich ob die richtig ist.

hier mal die geistigen ergüsse:

ich hab die rechte masche genommen:

U - U_02 + R_i2 * I_2 = 0

U_02 = U + R_i2 * I_2

U_02 = 125 V + 0.09 ohm * 75 A

U_02 = 131,75 V ~ 131,8 V

das passt mit dem ergebnis gut überein (was für alle zwei quellenspannungen 131,8 V ist)

wenn ich jetzt aber mit ner zweiten masche U_01 berechne kommt da ein höherer wert raus.

kann man sagen das alle beide Quellenspannungen 131,8 V sein müssen weil sonst Ausgleichstrom fließt?

oder wie ist das?

bin ich komplett auf dem holzweg?
TOYO
BeitragVerfasst am: 15. März 2006 17:16    Titel: Quellenspannung in Parallelschaltung

hallo smile,

ich hab mal wieder ein kleines problem bei ner aufgabe. ich komme einfach nicht weiter. es dreht sich um folgendes:

Zwei Generatoren arbeiten parallel auf einer Sammelschiene
mit 125 V. Ein Generator gibt 180 A bei Ri =
60mohm ab, der andere 75 A bei 90 mohm.
Wie groß sind die Quellenspannungen?


ich dachte erst, ich kanns über maschenanalyse/knotenanalyse machen, kam aber nicht aufs ergebnis. dann dachte ich ich mir ich machs mal über die ersatzstromquelle... ohne erfolg.

wäre toll wenn mir jemand helfen könnte Hilfe

danke schonmal im voraus

TOYO


hier noch das dazugehörige bild.

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