| E=mc² |
Verfasst am: 04. Apr 2016 01:58 Titel: |
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Wenn man zuerst einmal Reibung usw. vernachlässigt und eine konstante Beschleunigung annimmt:
somit:
außerdem:
somit:
und für die Kraft:
Bei deinen gegebenen Werten ergibt das eine Kraft von 3,5 bis 5,2 kN (je nach dem ob 10 oder 15m Anfahrtsweg)
Jetzt zur Rollreibung; hier gilt
Ein Autoreifen auf Beton hat einen Rollreibungskoeffizienten c_R von 0,01 bis 0,02, somit ergibt sich eine Kraft von 150 bis 300 N.
Und noch zum Luftwiderstand. Dieser stellt sich besonders komplizert dar, da er von auch von der momentanen Geschwindigkeit des Autos abhängt:
Für einen durchschnittlichen PKW liegt man mit einem c_W von 0,4 und einer Querschnittsfläche A von 2 m² nicht ganz falsch. Eine Luftdichte von 1,2 kg /m³ ist auch recht realistisch, somit etwas gerundet:
Wenn man mal iregendeinen Wert während der Beschleungig für v einsetzt, ich nehme 5 m/s (= 18 km/h), kommt man also auf 12,5 N.
Fazit: Man kann sagen, dass die Kraft irgendwo im Bereich um die 4 bis 5 kN leigt. Die Rollreibung ist eher von untergeordneter Bedeutung und der Luftwiderstand ist bei solch geringen Geschwindigkeit geradzu vernachlässigbar (wegen dem quadratischen Zusammenhang mit der Geschwindigkeit ändert sich das aber bei größeren Geschwindigkeit recht rasch).
Außerdem ist es auch eine recht grobe Vereinfachung die Beschleungigung als konstant anzunehmen, ich wüsste aber auf die schnelle keine viel bessere Methode, zumal das ja auch noch von vielen anderen Faktoren (zB wie viel Gas man gibt etc.abhängt).vielleicht gibt es da aber typische, empirisch ermittelte Beschleunigungsfunktionen a(t), die man finden kann.
Weiters könnte man in so eine Rechung eine etwaigie Neigung der Fahrbahn einbeziehen. |
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