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E=mc²
BeitragVerfasst am: 28. März 2016 20:13    Titel:

Meine Vorstellung dazu (ich bin aber nicht ganz sicher, man korrigere/ergänze micht bitte, wenn notwendig):

Ein Nichtleiter kann (fast) keinen Strom leiten, dennoch kann es scholer Stoff einen Überschuss/Mangel an Elektronen haben. Sie entfernen sich aber nicht, weil die Ausstrittsarbeit zu groß wäre.

Kommt nun ein 2. Gegenstand dazu und ist dieser weit genug entfernt, passiert immer noch nichts, weil zuerst die Austrittsarbeit geleistet werden müsste (was ja nicht geht) und erst dann die Energie wieder frei würde, wenn das e- in den 2. Gegenstand wieder "eintritt". Kommen die beiden sich aber genügen Nahe, muss die Energiebarriere nicht mehr (vollständig) überwunden werden und die e- können in den anderen Körper übertreten.

Jetzt noch die Frage, warum sie es tatsächlich tun: weil sich die gleichnämigen Ladungen abstoßen und sich somit möglich "weit verteilen" wollen.
aaabbb
BeitragVerfasst am: 28. März 2016 14:34    Titel: Metallkugel durch nichtleitenden, geladenen Stab aufladen

Hi,
wir haben einen postiv geladenen, nichtleitenden Stab und eine nicht geladene Metallkugel.
Wie kann ich die Metallkugel nun positiv laden?

Klar, die Lösung ist: Den Stab einfach an die Metallkugel halten.

Aber warum geht das dann? Der Stab ist ja eigentlich nicht leitend. Warum überträgt er dann aber doch positive Ladung auf die Kugel?
Hat jemand dafür eine vernünftige Erklärung?

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