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Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 25. März 2016 12:48 Titel: |
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| DerApfel hat Folgendes geschrieben: | Okay, danke für deine Antwort, könnte man dann sagen:
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Nein, das könnte man nicht. E=U/d gilt nur für das homogene Feld. Hier handelt es sich aber um ein inhomogenes Feld. Dabei ist die Feldstärke bekanntermaßen
Die Spannung zwischen r1 (=0,69m) und r2 (=0,71m) ergibt sich durch Integration der Feldstärke über dem Radius von r1 bis r2, also
Das kannst Du ausrechnen und nach Q auflösen. Das setzt Du dann in die Gleichung für die Spannung der Kugel ein
mit r3 = Kugelradius. |
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| DerApfel |
Verfasst am: 24. März 2016 18:06 Titel: |
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Okay, danke für deine Antwort, könnte man dann sagen:
und dann:
^{2}}
<br />) |
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| GvC |
Verfasst am: 24. März 2016 15:53 Titel: |
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| DerApfel hat Folgendes geschrieben: | | Die 200V Spannung werden durch das elektrische Feld der Kugel am Punkt der Flammensonde erzeugt, ... |
Nein. Du hast hier ein Flammensondenpaar, also zwei Flammensonden. Die Potentialdifferenz zwischen diesen beiden Sonden, also von 69cm bis 71cm ist 200V. |
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| DerApfel |
Verfasst am: 24. März 2016 11:34 Titel: Elektrisches Feld - Ladung und Spannung berechnen |
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Aufgabe:
Eine geladene Kugel hat den Radius r = 0.15m. In einem mittleren Abstand von 70cm vom Kugelmittelpunkt zeigt ein Flammensondenpaar mit Sondenabstand = 2cm die Spannung 200V. Berechnen Sie Ladung und Spannung der Kugel.
Mein Ansatz:
Die 200V Spannung werden durch das elektrische Feld der Kugel am Punkt der Flammensonde erzeugt, daher mein Ansatz für die Ladung der Kugel:
Die Spannung wäre demnach dann:
Stimmen die Ansätze so? Ich bin mir unsicher, inwiefern die 2cm Sondenabstand mit einbeziehen muss? Ergibt sich daraus ein Kondensator?
Grüße |
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