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| franz |
Verfasst am: 18. März 2016 20:19 Titel: |
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Wo ist das Problem bei der Gewichtskraft m * g?
Für das Rechnen ansonsten keine Zwischenwerte, sondern nur formelmäßig rechnen.
Spezielle Schikanen (Streckung durch Eigengewicht, verringerter Querschnitt) sind ja vermutlich ausgeschlossen. |
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| schüüler |
Verfasst am: 18. März 2016 20:14 Titel: |
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Der Stab ist 100m lang.
Die Formel die du gepostet hast habe ich ja im Prinzip auch verwendet, ich habe das nur in mehreren kleinen Schritten gemacht, so kann ich das besser nachvollziehen.
Mich irritiert nur etwas dass keine Kraft direkt gegeben ist, ich habe die jetzt mittels F=m*a ausgerechnet und a gleich 9,81ms^-2 gesetzt. Jetzt weiß ich aber nicht ob das der geforderte Weg ist oder ob man die Kraft auch anders berechnen kann, mir ist aber leider kein anderer Weg eingefallen.... :/
Wäre über Antworten sehr dankbar.  |
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| franz |
Verfasst am: 18. März 2016 19:26 Titel: |
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Wie lang ist der Stab?
Ansonsten Hooke
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| schüüler |
Verfasst am: 18. März 2016 17:28 Titel: Längenausdehnung berechnen, E-Modul gegeben |
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Hallo, ich habe eben eine Physikaufgabe gelöst, bin mir aber nicht ganz sicher ob ich das richtig gemacht habe.
Hier die Aufgabe: Gegeben sei eine Rundstab mit einem E-Modul von 100Nmm^2. Der Stab ist 100 lang und hat einen Durchmesser von 40mm. Berechne die Verlängerung des Stabes, wenn eine Masse m=50kg angehängt wird (Statische Zugbeanspruchung).
Hier meine Lösung:
F=50kg*9,81ms^-2=490,5N
A=1256,6mm^2
Spannung=F/A=0,39Nmm^-2
Elast. Dehnung=Spannung/E-Modul=3,9*10^-3
LÄNGENÄNDERUNG=elast. Dehnung*Ausgangslänge=0,39m
Ist das so richtig? Wäre sehr sehr dankbar für eine Antwort. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende! ;-) |
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