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| mkm12 |
Verfasst am: 26. Jan 2016 22:47 Titel: |
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| Die beiden Widerstände R1 und R2 bilden einen Spannungsteiler zwischen der Ausgangsspannung und der Eingangsspannung. Der stabile Zustand ist Gleichheit an +-Eingang und --Eingang des OPV, falls dabei die Ausgangsspannung im aktiven Bereich bleibt. R1 ist ebenso wichtig wie R2, spielt nur eine andere Rolle. |
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| schnudl |
Verfasst am: 26. Jan 2016 20:38 Titel: |
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Durch die Gegenkopplung stellt sich am - Eingang das gleiche Potenzial wie am + Eingang ein.
R1 (der nicht gegengekoppelte) sorgt daher für einen Strom i=Ui/R1.
Da in den OP nichts hineinfliesst, muss dieser Strom zwangsläufig durch R2 fliessen und bewirkt dort einen Spannungsabfall -Ui * R2/R1. |
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| asdad |
Verfasst am: 26. Jan 2016 17:42 Titel: Kopplung bei Operationsverstärker |
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hi, bei Operationsverstärkern z.B. der invertierende Spannungsverstärker, sind da beide Widerstände rückgekoppelt oder nur einer. Also ich möchte wissen ob man die gekoppelten Widerstände daran erkennt, dass sie parallel zum OPV liegen im Netzwerkmodell. Beim Integrator z.b. ist nur die kapazität rückgekoppelt. Und nicht der dazugehörige Widerstand. Wofür sind dann aber die nicht zur gekoppelten Bauteile nötig? Also jetzt z.b. wieder beim invertierer.
R2 liegt exakt parallel bzw auf draufsicht über dem OP. Dieser ist rückgekoppelt. R1 ist davor geschaltet. Was für eine Aufgabe haben diese Widerstände die nicht im Zusammenhang zur Kopplung stehen. Wenn ich das alles so richtig verstanden habe.
Die zurückgekoppelten Widerstände sind ja explizit bei einer negativen Rückführung zb fürdie Verstärkung wichtig. |
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