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borromeus
BeitragVerfasst am: 22. Dez 2015 16:55    Titel:

Danke lieber JH8979!

Ich komme damit nicht klar in dieser Art der Formulierung.

Kann ich nicht einfach sagen, dass wenn zwei (im gleichen IS gleich lange) "Maßstäbe" aneinander mit v vorbeifliegen- jeder stellt für sich in seinem IS fest es dauert für ihn 1s- und für den anderen aufgrund der Zeitdilatation zB 0,9s, dass bei einer Geschwindigkeit v (die ja für BEIDE gleich sein muss) die Länge ebenso kontrahieren muss wie die Zeit, weil ja sonst wäre?

(sry, aber ich glaube ich brauche länger diesen Satz "deutsch" zu machen als Du ohnehin verstehst was ich meine)
jh8979
BeitragVerfasst am: 22. Dez 2015 16:21    Titel:

Ja, aber beide Beobachtet muessen darin übereinstimmen welche Zeit die bewegte Uhr für das Überfliegen des Stabes misst und das kann wegen der Zeitdilatation nicht L/v sein.

Egal wer denkt dass seine Uhr langsamer oder schneller läuft.
borromeus
BeitragVerfasst am: 22. Dez 2015 16:18    Titel: Re: SRT: Hilfe zu Franz Embacher

jh8979 hat Folgendes geschrieben:

Eben. "Langsamer" = die Zeit, die die bewegten Uhr misst, ist kleiner als L/v.


Ja aber doch im Bezugssystem "Maßstab".
Bezugssystem "Uhr" würde ja auch behaupten, dass die Zeit im System "Maßstab" langsamer vergeht.
jh8979
BeitragVerfasst am: 22. Dez 2015 15:44    Titel: Re: SRT: Hilfe zu Franz Embacher

borromeus hat Folgendes geschrieben:

Hat er das festgestellt? Er hat doch nur festgestellt, dass die "Uhr" im Bezugssystem "Maßstab" langsamer geht.

Eben. "Langsamer" = die Zeit, die die bewegten Uhr misst, ist kleiner als L/v.
borromeus
BeitragVerfasst am: 22. Dez 2015 15:38    Titel: SRT: Hilfe zu Franz Embacher

Ich bin brav und willig und versuche mir die Grundlagen der SRT anhand des bereits genannten Franz Embacher reinzuziehen um das Forum vor meinen banalen Fragen zu schützen.

Leider geht aber auch das nicht ohne Unterstützung.

Beiliegend der Text aus dem Web mit 2 Fussnoten:

(1) hier beschreibt er die Zeit der "Uhr" aus Sicht des "Maßstabes". Ja, diese Zeit ist kürzer als die des "Maßstabes" aus der Sicht des "Maßstabes". Alles klar soweit, denn die "Uhr" würde das gleiche umgekehrt ja auch über den "Maßstab" sagen.

(2) hier wird der Widerspruch im galilei'schen System aufgedeckt mit der Begründung: "Andererseits haben wir aber soeben aufgrund des Effekts der Zeitdilatation festgestellt, dass die für die Uhr in ihrem Ruhsystem vergangene Zeit kleiner als L/v ist."

Hat er das festgestellt? Er hat doch nur festgestellt, dass die "Uhr" im Bezugssystem "Maßstab" langsamer geht.

Ich habe das Gefühl hier wird ein Ergebnis eines IS ins IS des anderen übertragen.
Was habe ich daher falsch verstanden?

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