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lampe16
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2015 21:02    Titel:

Damit die Kraftgleichung auch noch stimmt, wenn der Fallschirmspringer senkrecht nach oben geschossen wird Thumbs up! (so dass er vorübergehend eine positive Geschwindigkeit hat), sollte sie lauten

.

Bei Fall nach unten (negative Geschwindigkeit) bleibt die Luftreibung damit wie in der Fassung ohne signum-Funktion. Die Abhängigkeit der Erdbeschleunigung g von der Höhe h würde ich bei 40 km noch nicht einbauen.
Mathefix
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2015 18:47    Titel:

lampe16 hat Folgendes geschrieben:
Ja, so kommen wir der Lösung näher. Ich poliere noch etwas mit


,

um das anfangs gemeinte Bewegungsmodell (nichtlineares System aus zwei gekoppelten DGln. 1.Ordnung) zu bekommen. Das kann man numerisch lösen.


Riccati DGL. Ist schwierig, insbesondere mit g(h) und rho(h), aber lösbar; müsste ich mich richtig reinhängen. Vielleicht eher was für`s Mathebord.

Für g 0 const. und rho = const. findest Du fertige Lösungen.

WAr eine angenehme Diskussion.
GunterPenguin
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2015 18:32    Titel: Vielen Dank

Vielen Dank für die ganzen Antworten ihr habt mir weiter geholfen
lampe16
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2015 18:15    Titel:

Ja, so kommen wir der Lösung näher. Ich poliere noch etwas mit


,

um das anfangs gemeinte Bewegungsmodell (nichtlineares System aus zwei gekoppelten DGln. 1.Ordnung) zu bekommen. Das kann man numerisch lösen.
Mathefix
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2015 17:26    Titel:

[quote="Mathefix"]
lampe16 hat Folgendes geschrieben:
Hallo Mathefix,
du hast die EE-Gleichung richtig nach der Geschwindigkeit aufgelöst. Aber du hast in deinem Ansatz angenommen, dass die Geschwindigkeit während des gesamten Falls konstant ist. Das ist aber nicht so.


ok.

Dann folgender Ansatz über Kräftegleichgewicht:



Auf die Lösung dieser DGL habe ich keinen Bock.
Mathefix
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2015 16:47    Titel:

lampe16 hat Folgendes geschrieben:
Hallo Mathefix,
du hast die EE-Gleichung richtig nach der Geschwindigkeit aufgelöst. Aber du hast in deinem Ansatz angenommen, dass die Geschwindigkeit während des gesamten Falls konstant ist. Das ist aber nicht so.


Sie hängt ceteris paribus von der momentanen Fallhöhe ab: v(h)
lampe16
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2015 16:36    Titel:

Hallo Mathefix,
du hast die EE-Gleichung richtig nach der Geschwindigkeit aufgelöst. Aber du hast in deinem Ansatz angenommen, dass die Geschwindigkeit während des gesamten Falls konstant ist. Das ist aber nicht so.
Mathefix
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2015 16:05    Titel:

lampe16 hat Folgendes geschrieben:
Hallo Mathefix,
du berechnest mit der letzten Formel m. E. so, als sei die Geschwindigkeit während des gesamten Falls gleich der Endgeschwindigkeit . Oder verstehe ich die Formel falsch?




1ster Term: Freier Fall
2. Term: Einfluss Luftwiderstand, Fläche, Höhe

h = 0 > v=0

c_W = 0, A=0, rho=0 > Freier Fall
lampe16
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2015 15:32    Titel:

Hallo Mathefix,
du berechnest mit der letzten Formel m. E. so, als sei die Geschwindigkeit während des gesamten Falls gleich der Endgeschwindigkeit . Oder verstehe ich die Formel falsch?
Mathefix
BeitragVerfasst am: 03. Dez 2015 12:40    Titel:

EES











Kann Deine Formel

nicht interpretieren.

bestimmen, in EES einstzen und nach auflösen.
lampe16
BeitragVerfasst am: 02. Dez 2015 22:00    Titel:

Bewegungsgleichung mit Luftwiderstandskraft auftellen! Sie ist nichtlinear und kann vermutlich nur numerisch gelöst werden.
GunterPenguin
BeitragVerfasst am: 02. Dez 2015 21:36    Titel: Fallschirmsprung aus 40km Höhe

Meine Frage:
Der 58-jährige Franzose Michel Fournier will in einem gewagten freien Fall aus 40 km Höhe als erster die Schallmauer durchbrechen und gleich vier Weltrekorde aufstellen.

2. Die Luftreibungskraft FLR berechnet man mit der Gleichung

FLR = 0,5·cw·A·?·v².

Darin bedeuten

cw : Luftwiderstandsbeiwert; je "windschlüpfriger" ein Körper ist, deste kleiner ist sein cw-Wert;

A : Querschnittsfläche des Körpers quer zur Luftströmungsrichtung;

? : Dichte der Luft; (Beachte: ? = "rho", nicht p!)

v : Geschwindigkeit des Körpers relativ zur Luft.

Diskutiere und skizziere den prinzipellen zeitlichen Verlauf der Geschwindigkeit Fourniers unter der Annahme, dass die Luftdichte längs seines Weges konstant ist.

3. Die Luftdichte ? ist natürlich nicht überall gleich, sie sinkt mit wachsender Höhe h über dem Erdboden. Es gilt die barometrische Höhenformel

? = 1,26 kg/m³ · e-h/8000m.

Wie berechnet man V (Geschw. des Körpers relativ zur Luft) und wie berechne ich es mit der Luftdichte die sinkt/steigt? (alles ohne Fallschirm), freue mich auf eure Hilfe Lg Gunter

Meine Ideen:
A=0,65m²
p=1,2041
Cw=0,78
V=?

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