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Nachricht |
| erdnussbaer |
Verfasst am: 07. Okt 2015 22:25 Titel: |
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puh schwere geburt, danke fürs langsame Hinführen und dass du mir nicht gleich die Lösung hingeknallt hast sondern dass ich selbst überlegen konnte.
Schönen Abend noch bzw Gute Nacht |
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| rg2 |
Verfasst am: 07. Okt 2015 22:17 Titel: |
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Ganz genau
Kleine Zusatzaufgabe
geg die Wasserstandshöhe h
ges die Ausflusshöhe H,so daß x möglichst groß wird
das aber ein andermal |
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| Erdnussbaer |
Verfasst am: 07. Okt 2015 22:11 Titel: |
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also ist x = 2 *
und somit nicht von g abhängig weil für t= und v= wobei sich das g dann unter der Wurzel rauskürzt? |
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| rg2 |
Verfasst am: 07. Okt 2015 21:59 Titel: |
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t ist die Zeit, die der Tropfen in der Luft ist
während dieser Zeit bewegt er sich mit v in x Richtung
x=v*t |
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| Erdnussbaer |
Verfasst am: 07. Okt 2015 21:51 Titel: |
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Demnach ist t dann und x in horizontaler Richtung
x(t)=H+ |
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| rg2 |
Verfasst am: 07. Okt 2015 21:40 Titel: |
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da fehlt doch noch irgendwo eine 2
ansonsten stimmts
und welche Strecke x hat der Tropfen dann in der Zeit t
horizontal zurückgelegt? |
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| erdnussbaer |
Verfasst am: 07. Okt 2015 21:26 Titel: |
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ich glaub ich steh irgendwie am Schlauch. Also g= H/t^2 also ist t= |
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| rg2 |
Verfasst am: 07. Okt 2015 21:15 Titel: |
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der Wassertropfen bewegt sich mit konstanter Beschleunigung g nach unten
mit oder ohne Horizontalbewegung
da muss man nichts integrieren
das sind die einfachen Formeln |
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| Erdnussbaer |
Verfasst am: 07. Okt 2015 21:02 Titel: |
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also das wasser strömt gleichförmig mit v(t) = at + v
wobei v = ist und a = g
wenn ich das dann integriere erhalte ich x(t) = ½ gt^2 +vt +
wobei null ist. Dann hab ich trotzdem immernoch 2 unbekannte in meiner Gleicung nämlich x(t) und t |
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| rg2 |
Verfasst am: 07. Okt 2015 20:45 Titel: |
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Das Wasser bewegt sich an der Austrittstelle mit konstantem v horizontal
nach unten wird es mit g beschleunigt
wie lange braucht ein Wassertropfen bis er unten ankommt? |
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| Sijansur |
Verfasst am: 07. Okt 2015 19:58 Titel: Ausströmen aus einem Behälter |
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Hallo und schönen Abend.
Also wir haben folgende Aufgabe erhalten und ich steh zumindest bei Punkt b ein wenig an:
In einem Flüssigkeitsbehälter befindet sich eine Austrittsöffnung auf einer Höhe h unterhalb des Flüssigkeitsspiegels (die wasserhöhe ist also h+H)
A) Benutzen Sie die Energieübertragung um die Geschwindigkeit mit der die Flüssigkeit aus dieser Öffnung austritt als Funktion von h explizit herzuleiten
B) in welchem horizontalen Abstand x von der Austrittsöffnung trifft dieser Strahl auf den Boden auf, wenn sich die Austrittsöffnung auf einer Höhe H vom Boden aus befindet? Wie würde sich x ändern wenn Sie das Experiment auf dem Mond machen würden?
Also für a) würde ich v^2 =2gh herausbekommen und bei b) steh ich jetzt beim ersten Punkt an. Das mit dem Mond ist dann wiederum klar weil da müsste ich mir nur g für den Mond berechnen und dann einsetzen. |
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