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ML
BeitragVerfasst am: 03. Okt 2015 20:35    Titel: Re: Wie funktioniert ein Fehlerstromschutzschalter bei Mehrp

Hallo,

dekay hat Folgendes geschrieben:

Hallo, und zwar folgendes: Bei Drehstrom kann es ja sein, dass es überhaupt keinen rückführenden Strom über den Neutralleiter gibt (bei symetrischer Belastung).. wie funktioniert dann ein RCD (FI), bei dem ja eingehender und abgehender Strom miteinander verglichen werden? Der müsste ja dann bei symetrischer Belastung auslösen..?


beim FI werden die 3 Phasen und der Neutralleiter durch einen Ferritring geführt. Im fehlerfreien Betrieb ist die Summe dieser vier Ströme null, so dass im Ferritring kein Wechselmagnetfeld auftritt und der FI nicht auslöst.
Der Fehlerfall wird durch ein magnetisches Wechselfeld im Ferritring angezeigt. Das kann beispielsweise passieren, wenn ein Teil des Stromes über einen anderen Weg zurückfließt (beispielsweise über die Wasserleitung, den Schutzleiter, die Erde o. ä.)


Viele Grüße
Michael
isi1
BeitragVerfasst am: 03. Okt 2015 15:06    Titel:

Der Drehstrom zeichnet sich doch dadurch aus, dekay, dass die Summe der Ströme auch ohne Nulleiter gleich Null ist.
dekay
BeitragVerfasst am: 03. Okt 2015 14:31    Titel: Wie funktioniert ein Fehlerstromschutzschalter bei Mehrphase

Meine Frage:
Hallo, und zwar folgendes: Bei Drehstrom kann es ja sein, dass es überhaupt keinen rückführenden Strom über den Neutralleiter gibt (bei symetrischer Belastung).. wie funktioniert dann ein RCD (FI), bei dem ja eingehender und abgehender Strom miteinander verglichen werden? Der müsste ja dann bei symetrischer Belastung auslösen..?

Meine Ideen:
alles gesagt

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