| Steffen Bühler |
Verfasst am: 24. Sep 2015 13:02 Titel: |
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Das scheinen ziemlich alte Daten zu sein, die Du da ausgegraben hast. Aber Deine Annahme ist richtig: M steht für die sogenannte Magnetisierung, die der magnetischen Feldstärke entspricht. Mehr dazu habe ich hier gefunden.
Um von Eisen auf Kobalt umzurechnen, nimmst Du das Verhältnis der Permeabilitätszahlen. Hierbei müsstest Du natürlich wissen, was für Eisen das genau ist. Gusseisen hat etwa 600, Kobalt um die 100. Du kannst also davon ausgehen, dass die Flussdichte auf etwa ein Sechstel absinkt.
Viele Grüße
Steffen |
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| JacYxxx |
Verfasst am: 23. Sep 2015 14:47 Titel: Magnet-Angaben Gewirr |
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Meine Frage: Huhu ich habe eine Frage, ich habe eine physikalische Formel zur Berechnung eines von einer Kugel (Radius r=150 Angstrom) ausgelösten Magnetfeldgradienten g (84G/Angstrom) im Abstand d=50Angstrom
g=2µ0*M*(r³/(r+d)^4)
im Text sind weder µ0 noch M gegeben. Es wird nur gesagt dass bei µ0*M von 2Tesla ausgegangen wird, was einer typischen Magnetisierung von Eisen entspricht.
Erste Frage kann es sich bei µ0 um die magn. Permeabilitätskonstante handeln und bei M um die magn. Feldstärke? Multipliziert man beide kommt Tesla heraus, was zur Formel und dem Ergebnis passen würde. Kann das sein?
Zweite Frage, mein Material ist kein Eisen sondern Cobalt, auf dem Datenblatt steht die Coerzitivität von 300-400 Oe und das magnetische Moment von 10^-13 emu. Wie/woher bekomme ich nun die magnetische Flussdichte M von Cobalt? Vorausgesetzt meine erste Annahme dass es sich bei M in der Formel um die magnetische Flussdichte handelt ist richtig....
Ich bin allein gerade vollkommen aufgeschmissen und bitte um Hilfe =(
Meine Ideen: Kann es sich bei µ0 um die magn. Permeabilitätskonstante handeln und bei M um die magn. Feldstärke? Multipliziert man beide kommt Tesla heraus, was zur Formel und dem Ergebnis passen würde. Kann das sein? |
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