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Nachricht |
| PcIv |
Verfasst am: 07. Sep 2015 20:50 Titel: |
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Wunderbar! Alles verstanden, vielen Dank! Mein Problem war wohl, dass ich dachte, der Innenwiderstand spielt keine Rolle.
(nach "Einsetzten:" ist dir ein R_a auf den Bruchstrich gehüpft, vielleicht editierst du es damit niemand verwirrt ist )
Schönen Abend noch! |
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| GvC |
Verfasst am: 07. Sep 2015 20:07 Titel: |
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Rechenweg:
Nach Spannungsteilerregel:
Dabei ist U_0 die Leerlaufspannung der Spannungsquelle.
Einsetzen:
Ableitung mit Hilfe der Quotientenregel;
(R_a+R_i) kürzen, den Rest Null setzen. Dabei beachten: Ein Quotient ist Null, wenn der Zähler Null ist, und ein Produkt ist Null, wenn einer der Faktoren Null ist. Daraus folgt
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| GvC |
Verfasst am: 07. Sep 2015 19:51 Titel: |
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| PcIv hat Folgendes geschrieben: | | Ich soll R so wählen, dass die Leistung an ihm maximal wird. |
Anpassungsfall: Ra=Ri |
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| PcIv |
Verfasst am: 07. Sep 2015 19:44 Titel: Problem beim Maximalwertproblem: Leistung am Widerstand |
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Hallo,
ich habe einen Schaltkreis mit variablen Widerstand R_a an dem die Spannung U abfällt. (Für diese Teilaufgabe glaube ich unwichtig: die Batterie hat die Spannung U_0 und den Innenwiderstand R_i)
Das Übungsblatt ist hier zu finden: https://www.physik.hu-berlin.de/de/eephys/teaching/lectures/ss-2015/EXP_PHY2_SS15/uebungsblatt-7-1 (Aufgabe 2) Teilaufgabe 4.)
Ich soll R so wählen, dass die Leistung an ihm maximal wird.
Erster Gedanke: Ist die Leistung nicht beim Kurzschluss maximal? Demnach R=>0?
Zweiter Gedanke: Maximalwert Problem:
P soll max. daher: (mit Kettenregel)
Daraus folgt:
Da ich I nicht weiß, komme ich hier nicht weiter... Ich weiß nicht nciht genau wie ich das Problem Löse, weil P ja von R und I abhängt und I ja auch wieder von R.
Kann jemand helfen?
Vielen Dank!
Liebe Grüße
Pascal |
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