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Moril
BeitragVerfasst am: 04. Sep 2015 16:11    Titel:

Zuerst zu deiner zweiten Frage. p und v hängen so zusammen, dass der Impuls proportional mit der Geschwindigkeit wächst. p = m*v

Nun zur ersten Frage. Der Impuls von 12Ns ist der Impuls, der immer vorhanden ist, daher bei der Funktionsgleichung p(t) auch +12Ns. Beim Rest der Funktionsgleichung, also (2.25N/s) * t^2, bin ich mir nicht sicher, ob mein Rechenweg richtig ist. Ich hab das noch so im Kopf, dass man von der Funktionsgleichung F(f) den Wert halbieren kann und dann erhält man den Wert für p(t). Aber was dabei genau gerechnet wird, habe ich nicht verstanden..
jh8979
BeitragVerfasst am: 04. Sep 2015 09:23    Titel:

1. Wie kommst Du denn auf Dein Ergebnis? Erklär doch mal in Worten was Du da rechnest...

2. Wie hängen denn p und v zusammen?
Moril
BeitragVerfasst am: 04. Sep 2015 09:16    Titel: Funktionsgleichungen für Impuls und Geschwindigkeit

Meine Frage:
Auf einen Körper (m=4kg), der eine Anfangsgeschwindigkeit von 3.0 m/s hat, wirkt eine horizontale Kraft F(t) in die positive Richtung. Die Reibung kann vernachlässigt werden.
Bestimme die Funktionsgleichungen p = f(t) und v = g(t) sowie die maximale Geschwindigkeit.

F(t)=(4.5N/s)*t , 0s =< t =< 4s

Meine Ideen:
Für die Funktionsgleichung p = f(t) rechnete ich 4.5 N/s / 2 = 2.25 N/s.
Der Impuls Bei 0s beträgt 4kg * 3 m/s = 12 Ns.
Damit konnte ich die Funktionsgleichung p(t) = (2.25N/s) * t^2 + 12 Ns aufstellen.
Ich bin mir jedoch auch schon hier ziemlich unsicher, ob das der richtige Weg ist oder ob ich nur zufälligerweise die richtige Gleichung erhalten habe.
Für v = g(t) fand ich keinen Lösungsansatz.

Vielen Dank für eure Hilfe.

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