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thomaswening
BeitragVerfasst am: 26. Aug 2015 14:46    Titel: Entropie Schwankungserscheinungen

Meine Frage:
Im Gerthsen S.996 Kapitel 20.1.4 "Schwankungserscheinungen" geht es indirekt um die Entropie. Sie wird als Funktion vorgestellt, welche für große sehr stark um ihr Maximum herum abfällt.

Es wird nun das Verhalten für kleine Abweichungen vom Maximum betrachtet.


Meine Ideen:
Nun zu meiner ersten Frage. Für kleinste Abweichungen vom Maximum ändert sich S praktisch nicht. Also muss S quadratisch von abhängen.

Warum ausgerechnet quadratisch? Ist das eine durch die mathematische Einfachheit motivierte Annahme? Dann verstehe ich es. Aber vielleicht gibt es da noch tieferliegende Gründe.

Nun ist und es der Koeffizient im Summanden bestimmt werden. Dann folgt folgender Abschnitt, den ich absolut nicht verstehe. Ich bitte um Erläuterung!

"Wenn wir alle Besetzungen, also auch die Abweichungen mit [einer reellen Zahl] f mulitplizieren, muss sich auch mit f multiplizieren. Die Koeffizienten müssen also bis auf einen konstanten Faktor gleich
sein. Dieser Faktor ist 1/2: [...]."

1. Wie kommt man darauf, dass alle Koeffizienten bis auf einen konstanten Faktor gleich müssen?

2. Woraus schließt man, dass der konstante Faktor 1/2 ist?

LG Thomas

Edit:

Außerdem berechne ich für reelle f nicht, dass sich bei Multiplikation aller mit f, sich S ebenfalls mit f multipliziert:
.

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