Autor Nachricht
borromeus
BeitragVerfasst am: 19. Jul 2015 18:45    Titel:

Wie kommst Du darauf?

Zitat:

-I3R2+I1*R2=U2 <=> I3=(-U2/R3)+I1


Wo kommt da der R3 daher?
Karli
BeitragVerfasst am: 19. Jul 2015 18:31    Titel: Ok...

Alles klar, aber wo ist dann mein Fehler in der Rechnung?
GvC
BeitragVerfasst am: 19. Jul 2015 18:10    Titel:

Karli hat Folgendes geschrieben:
-Da die beiden Widerstände R2 und R3 parallel geschaltet sind, ist die Spannung, die an ihnen anliegt gleich

Ist das immer so?


Ja, immer. Begründung: Maschensatz.
Karli
BeitragVerfasst am: 19. Jul 2015 15:48    Titel: Schaltkreise, Grundlagen

Meine Frage:
Ich befasse mich gerade mit den Grundlagen der Schaltkreise und den Kirchhoffschen Regeln.

Folgender Plan liegt vor:

Spannungsquelle U-----[R1]-----|parallel geschaltete Widerstände R2 und R3, laufen danach wieder zusammen|------SpannungsQuelle U(Anfang).

/Siehe http://www.leifiphysik.de/themenbereiche/komplexere-schaltkreise/berechnung-von-schaltungen

Bei dem Punkt, an dem ich die Spannungsabfälle der parallelgeschalteten Widerstände berechnen will, verstehe ich folgendes nicht:

-Da die beiden Widerstände R2 und R3 parallel geschaltet sind, ist die Spannung, die an ihnen anliegt gleich

Ist das immer so? Das leuchtet mir einfach nicht ein, wieso sollte die Spannung bei parallel geschalteten Widerständen, die ungleichen Widerstand haben, ergo durch denen unterschiedliche Ströme fließen, denselben Spannungsabfall haben?



Meine Ideen:
Meine bisherigen Rechnungen:

(1) U2=I2*R2
(2) U3=I3*R3

I1=I2+I3

=> I2=I1-I3,
eingesetzt in (1):
U2=[I1-I3]R2 <=> -I3R2+I1*R2=U2 <=> I3=(-U2/R3)+I1

Das in (2) eingesetzt:

U3=[-U2/R3+I1]*R3 <=> U3=-U2+R3*I1

Danach sind U2 und U3 nicht gleich, wo ist mein Fehler?

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group