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Grizzilly
BeitragVerfasst am: 04. Jul 2015 13:28    Titel: Wellengleichung -sinus als Ergebnis

Hallo miteinander,

Und zwar habe ich gerade ein Verständnisproblem, welches mich einfach nicht in Ruhe lässt. Folgendes:

Wenn ich ein t-y Diagramm eines Schwingers aufstelle nach der typischen Schulphysik dann erhalte ich eine Sinusfunktion. Wenn die Elongation zum Zeitpunkt t=0 0 beträgt ist diese zum Zeitpunkt t=T=T/2 ebenfalls 0. (T entspricht der Schwingungsdauer.) Zum Zeitpunkt T/4 maximale Auslenkung, zum Zeitpunkt T*3/4 minimale Auslenkung. Soweit so gut.

Bei der Wellengleichung erhalte ich jedoch immer das Bild eines -Sinus Graphen, obwohl sich doch jeder einzelne Schwinger wie oben beschrieben verhält. Demzufolge kommt es meiner Meinung nach auf die "Startposition" der einzelnen Osszilatoren an. Aber warum entspricht eben diese einer -sinus Funktion und nicht einer normalen Sinusfunktion. In unseren Schulbüchern ist immer die normale Sinusfunktion abgebildet aber die Wellengleichung beinhaltet immer ein -. y=ymax*sin(2pi(t/T-x/lambda)
Also es tritt erst nach einer halben Periodendauer der normale sinus zum vorschein.

Ich hoffe mir kann irgendjemand helfen

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