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magician4
BeitragVerfasst am: 02. Jul 2015 13:13    Titel:

in ergaenzung:

nach dem Archimedischen prinzip vermindert sich die gewichtskraft eines eintauchenden koerpers um die gewichtskraft des durch sein eigenvolumen verdraengten wassers

geht man davon aus, dass sich das volumen des koerpers nicht grossartig aendert ( weil: stein) und dass ebenfalls die (aeusserst geringe) kompressibilitaet des wassers mit zunehmender tiefe nicht betrachtet werden soll, so bleibt beides unabhaengig von der tiefe konstant, und der auftrieb wird unabhaengig von der weiteren eintauchtiefe

das gewicht aendert sich nicht mehr


gruss

Ingo
borromeus
BeitragVerfasst am: 01. Jul 2015 23:35    Titel:

Die Kraft ist unter der Voraussetzung, dass das Seil masselos ist, immer gleich.
Was Du vielleicht meinst ist, dass Du mehr Energie brauchst den Stein wieder ganz nach oben zu schaffen.
uri
BeitragVerfasst am: 01. Jul 2015 23:10    Titel: Archimedisches Prinzip Stein wird in einen See geworfen

Meine Frage:
Hallo,

undzwar habe ich eine Frage zu einer Aufgabe zu der ich keine Lösung habe, aber eine Vermutng habe und gerne wisssen möchte ob meine Annahme richtig ist. EIn stein der Masse 50 Kg wird an ein Seil gehängt und unter die Wasseroberflche abgesenkt. Wenn er vollständig eingetaucht ist muss eine geringere Kraft als 500N aufgewendet werden. Wie verändert sich die Kraft, wenn der Findling noch tiefer eingetaucht wird ?

Gruß

Meine Ideen:
Ich persönlich hätte jetzt gesagt je tiefer der Stein kommt desto mehr kraft muss ich haben um Ihn hochzuziehen da ich ja die Strecke verlängert habe.

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