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Nachricht |
| Nils Lernwut |
Verfasst am: 19. Jun 2015 19:41 Titel: |
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ah okay cool, dann bin ich ja froh! Vielen Dank noch mal!  |
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| hansguckindieluft |
Verfasst am: 19. Jun 2015 08:27 Titel: |
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| Nils Lernwut hat Folgendes geschrieben: |
verstehe ich dich richtig? Die Radialbeschleunigung soll also dann den Wert annehmen ?
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So steht es zumindest in Deinem ersten Beitrag:
| Nils Lernwut hat Folgendes geschrieben: |
Nach welcher Zeit erreicht die
Bahnbeschleunigung (Radialbeschleunigung) am Außenrand der Trommel bei einem
Durchmesser von 5 cm den Betrag 5 g (g= Fallbeschleunigung der Erde=9,81 m ? |
| Nils Lernwut hat Folgendes geschrieben: |
allerdings wenn ich da die entsprechenden Werte einsetze erhalte ich als Lösung 52,64 ... und das kann ja auch nicht sein. |
Doch, genau so. Deine verwendeten Formeln stimmen. Allerdings hast Du mit dem Durchmesser der Trommel gerechnet, und nicht mit dem Radius.
Ich komme auf eine Zeit von 78,6s. Die Gegenprobe ergibt dann auch eine Zentripetalbeschleunigung von 5g. Demnach wäre die Musterlösung nicht korrekt.
Gruß |
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| Nils Lernwut |
Verfasst am: 19. Jun 2015 00:58 Titel: |
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hey danke für deine Antwort!
Also dann neuer Versuch:
verstehe ich dich richtig? Die Radialbeschleunigung soll also dann den Wert annehmen ?
Rechne ich dann diesen Wert wieder mit der Formel für die Radialbeschleunigung um, in die Neue angenommene Winkelgeschwindigkeit?
Also: umgestellt nach
Doch wie komm ich jetzt auf die benötigte Zeit? Evtl. jetzt mit dieser Formel? umgestellt nach der Zeit: allerdings wenn ich da die entsprechenden Werte einsetze erhalte ich als Lösung 52,64 ... und das kann ja auch nicht sein. Ich glaube ich bin mal wieder auf dem Holzweg und würde mich dementsprechend sehr freuen wenn mir geholfen würde mich zu entwirren hab Dank! |
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| hansguckindieluft |
Verfasst am: 18. Jun 2015 20:10 Titel: |
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Hallo,
Du möchtest doch die Radialbeschleunigung berechnen (also die Zentripetalbeschleunigung). Nur die ändert sich mit zunehmender Winkelgeschwindigkeit. Die Zentripetalbeschleunigung soll den Wert 5g annehmen.
Du hast aber die Tangentialbeschleunigung berechnet. Die bleibt aber doch konstant bei konstanter Winkelbeschleunigung.
Gruß |
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| Nils Lernwut |
Verfasst am: 18. Jun 2015 19:20 Titel: Gleichförmig beschleunigte Kreisbewegung |
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Meine Frage: Ahoi folgende Aufgabe stellt sich mir... --------------------------------------
Eine Zentrifuge wird mit einer Anfangswinkelgeschwindigkeit von 5 rad  gleichförmig mit =0,5 rad beschleunigt. Nach welcher Zeit erreicht die Bahnbeschleunigung (Radialbeschleunigung) am Außenrand der Trommel bei einem Durchmesser von 5 cm den Betrag 5 g (g= Fallbeschleunigung der Erde=9,81 m ? -------------------------------
Die richtige Lösung laut Buch beträgt: 25,8 sek. Doch ich komm da einfach nicht drauf.
Meine Ideen:

Nach der Tangentialgeschwindigkeitsbeziehung:
umgestellt zu: das wäre also dann die Winkelgeschwindigkeit die auf der Außenbahn erreicht werden soll.
Stimmt das soweit? und wenn nicht, was muss ich anders machen?
Desweiteren bin ich mir im Klaren das ich die Formel für die gleichmäßig beschleunigte Winkelgeschwindigkeit irgendwann benutzen und evtl. so umstellen muss, ich weiß nur nicht wie.
umgestellt nach der Zeit: -\omega_{0}}{\alpha_{0}}=t) |
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