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PhyMaLehrer
BeitragVerfasst am: 27. März 2015 07:20    Titel:

Ich habe hier zwei Transformatoren, die beide für eine Primärspannung von 230 V und eine Leistung von 100 Watt ausgelegt sind.
Der untere hat sehr wenige Windungen dicken "Drahtes" (eigentlich ist es schon ein dünner Kupferstab - man sieht es hier nur an den großen Schraubösen) und eine Sekundärspannung von 2 V. Man kann ihm also bis zu 50 A entnehmen.
Der obere bringt eine Sekundärspannung von 7000 V, dafür kann an ihn aber auch nur mit 14 mA belasten.
ML
BeitragVerfasst am: 26. März 2015 20:03    Titel: Re: Transformator Spulenwindungszahl

Hallo,

Big Laugh hat Folgendes geschrieben:
Meine Frage:
Die Formel für das Verhältnis von Spannung und Spulenwindungszahl ist U1:U2=N1:N2. Wenn ich die Formel nach U2 umstelle [U2=(U1*N2)/N1] und für N1<N2 einsetze, kommt an der Sekundärspule mehr Spannung (U2) an als an der Primärspule angeschlossen ist.
z.B. Primärspule N1=4; Eingangsspannung U1=9V und Sekundärspule N2=6

in die Formel eingesetzt: U2=(9V*6)/4 = 13,5V -> U2>9V; U2>U1 ...

Wenn das in echt gehen würde, wären alle Stromprobleme gelöst.. also wo genau hab ich da einen Denkfehler..?? Reicht das erzeugte Magnetfeld evtl. garnicht aus um alle Windungen zu erreichen oder kann U2 maximal nur <=U1 werden? ..

Meine Ideen:
?


die Transformation funktioniert schon so, wie Du es beschrieben hast. Leider sind trotzdem nicht alle Energieversorgungsprobleme gelöst. Die Leistung ist das Produkt aus Strom und Spannung. Beim Transformator bedeutet "Spannung hoch" das gleiche wie "Strom runter".


Viele Grüße
Michael
:D
BeitragVerfasst am: 26. März 2015 19:52    Titel: Transformator Spulenwindungszahl

Meine Frage:
Die Formel für das Verhältnis von Spannung und Spulenwindungszahl ist U1:U2=N1:N2. Wenn ich die Formel nach U2 umstelle [U2=(U1*N2)/N1] und für N1<N2 einsetze, kommt an der Sekundärspule mehr Spannung (U2) an als an der Primärspule angeschlossen ist.
z.B. Primärspule N1=4; Eingangsspannung U1=9V und Sekundärspule N2=6

in die Formel eingesetzt: U2=(9V*6)/4 = 13,5V -> U2>9V; U2>U1 ...

Wenn das in echt gehen würde, wären alle Stromprobleme gelöst.. also wo genau hab ich da einen Denkfehler..?? Reicht das erzeugte Magnetfeld evtl. garnicht aus um alle Windungen zu erreichen oder kann U2 maximal nur <=U1 werden? ..


Meine Ideen:
?

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