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teetrinker
BeitragVerfasst am: 11. März 2015 08:03    Titel:

Kopf-> Tisch

Ich dachte irgendwie, dass die Masse mit der Feder fest verbunden ist. Ähm ja, muss man nichts weiter zu sagen. Big Laugh
as_string
BeitragVerfasst am: 11. März 2015 00:02    Titel:

Irgendwie verstehe ich Dich nicht.
Erstens ist die Feder im waagerechten Bereich (hat Du schon die Skizze angeschaut? ). Zweitens ist die Feder parallel zum Untergrund angebracht übt also auch nur eine Kraft parallel zum Untergrund aus. Das ist also senkrecht zur Normalen also kann die Kraft doch auch keine Auswirkung auf die Normalkraft haben.
Ich verstehe immer noch nicht, wie Du darauf kommst.

Gruß
Marco
teetrinker
BeitragVerfasst am: 10. März 2015 20:26    Titel:

as_string hat Folgendes geschrieben:
Nein, wieso?

Gruß
Marco


Hm, die Feder zieht doch durch die Höhenänderung unter einem Winkel an der Masse wodurch sich doch die Normalkraft ändern müsste.
as_string
BeitragVerfasst am: 10. März 2015 20:19    Titel:

Nein, wieso?

Gruß
Marco
teetrinker
BeitragVerfasst am: 10. März 2015 20:09    Titel:

Hab ich mal noch ne Frage zu:

Eigentlich ändert sich doch durch die Auslekung der Feder, bzw. durch dadurch erzeugte Kraft, auch die Normalkraft auf der Schräge und oberen Ebene, oder nicht?
DoommeUG
BeitragVerfasst am: 10. März 2015 19:46    Titel:

Ja den Faktor L hatte ich verpeilt ^^ Außerdem war meine Beschreibung ein klein wenig falsch, der erste Teil L enthält bereits die Vorspannung s und deshalb ist die Strecke über welche der erste Teil der Reibungsarbeit geht nur L und nicht L+s.

Danke aber nochmal für die Hilfe smile
GvC
BeitragVerfasst am: 10. März 2015 15:57    Titel:

DommeUG 1 hat Folgendes geschrieben:
s = sqr((2*m*g/c)*(2*L*sin beta + mü *L* (2 + cos beta)))


Abgesehen von dem fehlenden Faktor L wäre diese Lösung nur dann richtig, wenn auf dem Federweg s keine Reibung existierte. Ist das so?
DommeUG 1
BeitragVerfasst am: 09. März 2015 22:33    Titel:

Meine Lösung mit obigem ANsatz wäre folgende:

s = sqr((2*m*g/c)*(2*L*sin beta + mü * (2 + cos beta)))
DommeUG
BeitragVerfasst am: 09. März 2015 22:11    Titel: Masse eine schiefe Ebene hoch befördern.

Meine Frage:
Guten Tag liebes Forum!
Ich habe mich bereits umgesehen und auch verwandte Themen entdeckt, allerdings konnte mir nichts wirklich weiterhelfen. Von der prinzipiellen Herangehensweiße ist alles klar. Hier jedoch erstmal die Aufgabenstellung:

Eine Masse m wird mittels einer gespannten Feder eine schiefe Ebene hinauf befördert. Dabei ist der Abstand zwischen der entspannten Feder und der schiefen Ebene L, und der gewünschte Endpunkt C der Masse m liegt um die Länge L nach dem Endpunkt B der schiefen Ebene.

Hier ein Bild dazu: http://prntscr.com/6et3ac

Gesucht ist die Länge s, um welche man die Feder vorspannen muss, damit die Masse im Punkt C zum stehen kommt.

Meine Ideen:
Mein Ansatz ist logischerweiße der EES.
1/2cs² = m*g*h + Reibarbeit

Meine Frage ist nun jedoch, ob erstens mein Ansatz richtig ist und zweitens, wie ich die Reibarbeit berücksichtige?

Einfach Fr gesamt = Fr1 + Fr2 + Fr3 wobei Fr1 den ersten Teil beschreibt, der über L+s rutscht, Fr2 den Anteil über die schiefe Ebene und Fr3 den Anteil zwischen B & C.

Ich hoffe ihr könnt mir schnell weiterhelfen, schreibe am Freitag Klausur in meinem Studium.

Mfg DommeUG

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