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Nachricht |
| dermarkus |
Verfasst am: 20. Jan 2006 01:50 Titel: |
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| Dieter5858 hat Folgendes geschrieben: |
125V Effektivspannung sind schon richtig.
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Ja, das stimmt. Und zwar weil die 10 A, die das Messgerät anzeigt, der Effektivwert für den Strom ist.
Dein Ergebnis L = 0,0497 H = 50 mH stimmt also. |
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| Gast |
Verfasst am: 19. Jan 2006 18:51 Titel: |
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entweder Effektivwert für I und U
oder Spitzenwert für I und U
mischen darfst du nicht ! |
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| Dieter5858 |
Verfasst am: 19. Jan 2006 16:19 Titel: |
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Dein Kollege hat mit der Spitzenspannung gerechnet?
Das wäre falsch.
125V Effektivspannung sind schon richtig.
Ich wüsste auch kein Beispiel wozu man bei einer Berechnung einer Schaltung den Spitenwert einer Wechselspannung bräuchte.
Eigentlich bruchst du immer den Effektivwert,
oder natürlich bei Aufgaben die darauf hinauslaufen das der
Aritmetische Mittelwert Null ist muss man halt mit 0 rechnen
(Aber da rechnet man nicht lange dran). |
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| ToPeter |
Verfasst am: 19. Jan 2006 15:50 Titel: Drosselspule, Induktivität |
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Hey ich hab mal wieder ein Problem, könnte mir vielleicht jemand helfen,
ich hab folgende Aufgabe und bin nicht sicher ob ich das richtig gerechnet habe.
An einer Drosselspule von praktisch vernachlässigbarem Ohmsen Widerstand wird eine sinusförmige Klemmspannung vom Effektivwert U = 125V und einer Frequenz f=40Hz angelegt.
Der Strommesser zeigt 10 A an. Welche Induktivität L hat die Spule?
Ich habe einfach folgendes gerechnet:
L = U/I*2*PI*f = 0,0497 Henry
ein Kollege meint ich müsste erst die effektive Spannung berechnen mit:
Ueff= U/wurzel 2 = 176,77V
Und dann in die obige gleichung einsetzen.
Was stimmt den nun?
Auf euch kann man sich ja verlassen =)
DAnke schonmal im vorraus  |
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